Ricardo Rodriguez
VfL Wolfsburg

Marseille und Inter an Rodriguez interessiert

Abwehrspieler Ricardo Rodriguez vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg wird sowohl von Olympique Marseille als auch Inter Mailand umworben. Das berichtet die französaische Sport-Tageszeitung "L'Equipe". Der 24 Jahre alte Schweizer Nationalspieler (45 Länderspiele) steht in Wolfsburg bis 2019 unter Vertrag, hat aber angeblich eine Ausstiegsklausel bei einer Ablöse von 22 Millionen Euro. Inter scheint sogar bereit zu sein, fünf Millionen mehr zu zahlen, falls Rodriguez noch im Winter wechseln darf. Der Eidgenosse wurde im alten Jahr von Trainer Valerien Ismael als Innenverteidiger eingesetzt. Das Problem von Rodriguez: Er möchte gerne wieder, wie in der letzten Saison mit dem VW-Klub erlebt, Champions League spielen. Davon aber sind Marseille, Inter und Wolfsburg derzeit ein Stück entfernt... mehr

Bundesliga

Wolfsburg-Duo zurück im Training

Beim Bundesligisten VfL Wolfsburg sind Ricardo Rodriguez und Jakub Blaszczykowski wieder ins Training eingestiegen. Beide trainierten am Donnerstag zumindest wieder individuell, hieß es beim VfL. Damit kann das Duo auf einen Einsatz am Samstag (18.30 Uhr) im Duell gegen Eintracht Frankfurt hoffen. Rodriguez hatte sich zuletzt eine Innenbandzerrung zugezogen und Blaszczykowski einen Magen-Darm-Infekt eingefangen. Noch nicht wieder trainieren konnte dagegen der ebenfalls erkrankte Bruno Henrique. Der VfL weilt derzeit in einem Kurz-Trainingslager in Königslutter bei Braunschweig, trainiert aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Wolfsburg. Dem Tabellen-15. fehlen am Samstag Daniel Didavi (Knieprobleme) und Marcel Schäfer (Innenbandriss) definitiv. mehr

Allofs hofft auf Werder

Wolfsburg ohne Gustavo gegen Stuttgart

Bundesligist VfL Wolfsburg wird im Spiel gegen den stark abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr) ohne Luiz Gustavo antreten. Der Brasilianer reiste am Donnerstag wegen "gravierender familiärer Probleme" in die Heimat, erklärte Geschäftsführer Klaus Allofs. Auch Ricardo Rodriguez muss wegen anhaltender Rückenprobleme passen. Dagegen könnte Nationalspieler Julian Draxler nach überstandenem Muskelbündelriss sein Comeback feiern. "Er wird fest im Kader sein", kündigte VfL-Trainer Dieter Hecking am Donnerstag an. Ob der Offensivspieler in der Startelf steht, ließ der Coach allerdings offen. "Mal gucken, ob er sich das zutraut." Mit einem Sieg oder einem Unentschieden gegen den Tabellenvorletzten könnten die Niedersachsen den VfB endgültig in die 2. Liga schießen. "Wir sind uns der Verantwortung mit Blick auf den Abstiegskampf bewusst und wollen das Spiel gewinnen", sagte Hecking. Dies wäre sehr zur Freude von Manager Allofs, der dem Tabellen-16. Werder Bremen die Daumen drückt. "Es ist eine wunderbare Konstellation. Wir gewinnen, die Bremer gewinnen und sind gerettet", erklärte der frühere Nationalstürmer, der zwischen 1999 und 2012 Geschäftsführer bei Werder war. "Es ist doch nachvollziehbar, dass ich mich nach dem VfL auch damit noch beschäftige." mehr

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