Spree
Marathon in Berlin

Bekele fordert Kipchoge heraus

Äthiopiens Lauf-Star Kenenisa Bekele (35) fordert beim Marathon in Berlin am 24. September Olympiasieger Eliud Kipchoge (Kenia) heraus. Die Veranstalter gaben die Verpflichtung des Vorjahressiegers am Dienstag bekannt. Zudem tritt mit Kipchoges Landsmann Wilson Kipsang ein weiterer Top-Läufer auf der ultraschnellen Strecke an der Spree an. "Dies ist eine Traum-Konstellation. Nicht oft gibt es die Gelegenheit, dass die drei aktuell stärksten Marathonläufer der Welt in einem Rennen aufeinander treffen", sagte Renndirektor Mark Milde. Kipchoge peilt in Berlin den Angriff auf den Weltrekord von Dennis Kimetto an, der Kenianer war 2014 in Berlin 2:02:57 Stunden gelaufen. "In Monza war ich so nahe daran, die Zwei-Stunden-Marke zu brechen. Jetzt ist der Berlin-Marathon für mich die passende Gelegenheit, den offiziellen Weltrekord anzugreifen", sagte der 32-Jährige. Anfang Mai hatte Kipchoge mit 2:00:25 Stunden die beste jemals gemessene Zeit über die Marathondistanz von 42,195 km erzielt - allerdings unter Laborbedingungen auf der Formel-1-Rennstrecke in Monza. Dort standen ihm unter anderem wechselnde Tempomacher zur Verfügung, die ihm vom Start bis ins Ziel Windschatten schufen. Das ist in regulären Rennen nicht erlaubt. Kipchoges Bestzeit liegt bei 2:03:05 Stunden. mehr

Politik

Ausflug nach Berlin

Die Mehrtagesfahrt der Volkssolidarität Ratingen ging jetzt nach Berlin. Der Aufenthalt begann mit dem gemeinsamen Abendessen. "Bei dieser Gelegenheit können sich die Teilnehmer der Fahrt näher kennenlernen", so Gabi Evers, Vorsitzende. Tags drauf wurde Berlin von der Spree aus erkundet. Da mit Steffen-Claudio Lemme ein Mitglied des Bundesvorstandes der Volkssolidarität im Bundestag sitzt (für die SPD), war der Besuch dort programmiert. Auf der Besuchertribüne gab es einen knapp einstündigen Vortrag über die Arbeit des Bundestages, aber auch über die Geschichte des Hauses. mehr