Teheran
WM-Qualifikation

Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in Teheran

Nach den Terroranschlägen in der iranischen Hauptstadt wurden die Sicherheitsvorkehrungen vor den beiden WM-Qualifikationsspielen in Teheran erhöht. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars am Sonntag, hat der Iran dem Fußball-Weltverband FIFA versichert, dass alle notwendigen Sicherheitskriterien erfüllt seien. Am Montag spielt der Iran gegen Usbekistan, am Tag danach die irakische Mannschaft  - die ihre WM-Heimspiele in Teheran austrägt - gegen Japan. Vor beiden Spielen müssen sich die Zuschauer auf strengere Kontrollen einstellen. Der Iran könnte sich mit einem Sieg gegen Usbekistan als drittes Team nach Gastgeber Russland und Rekordchampion Brasilien für die WM 2018 qualifizieren. Sorge bereiten der Polizei mögliche Straßenfeste am Montagabend. Bei Erfolgen des "Team Melli" feiern Millionen Iraner landesweit - und besonders in Teheran - auf den Straßen. mehr

Schulterverletzung

Zwangspause für Dortmunds Kagawa

Mittelfeldspieler Shinji Kagawa von Borussia Dortmund muss wegen einer ausgekugelten linken Schulter vorerst pausieren. Der japanische Fußball-Nationalspieler verpasst daher auch das WM-Qualifikationsspiel seines Teams gegen den Irak in Teheran am kommenden Dienstag, wie Japans Verband am Donnerstag mitteilte. "Ich hoffe jetzt, dass die Verletzung so schnell wie möglich heilt", wurde Kagawa zitiert. Der 28 Jahre alte BVB-Profi hatte sich die Blessur am Mittwoch beim 1:1 im Länderspiel gegen Syrien zugezogen. Japan führt derzeit in Asiens WM-Qualifikation seine Gruppe an. mehr