Thema
Toyota
Weiterentwickeltes Assistenzsystem

Toyotas nächster Schritt zu autonomen Fahrtechniken

Toyota kommt der Vision eines unfallfreien Verkehrs einen wichtigen Schritt näher. Auf dem vierten jährlichen Advanced Safety Seminar hat das Unternehmen in Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan neue vernetzte und automatische Fahrzeugsysteme vorgestellt, die Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr weiter steigern. "Unsere Technologien haben das Zeug dazu, die Automobilsicherheit zu revolutionieren", sagte Seigo Kuzumaki, Chief Safety Technology Officer Secretary der Toyota Motor Corporation. "Wir bringen fortschrittliche aktive Sicherheitssysteme so schnell wie möglich auf den Markt und machen sie einer möglichst großen Zahl von Autofahrern zugänglich." mehr

Technik-Defekte

Porsche muss Hoffnung auf Le-Mans-Sieg aufgeben

Porsche muss seine Hoffnungen auf den 17. Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans aller Voraussicht nach aufgeben. Bei der Rückkehr der Stuttgarter zum Langstreckenklassiker nach 16 Jahren Abstinenz schied der frühere Formel-1-Pilot Mark Webber (Australien) im Porsche 919 Hybrid gut eine Stunde vor Rennende wegen eines technischen Defekts aus. Auch der zweite Porsche mit dem Ludwigsburger Marc Lieb am Steuer musste kurz danach zur Reparatur an die Box fahren und lag weit zurück. Damit war der Weg für Konkurrent Audi zum fünften Sieg in Frankreich nacheinander und dem 13. Triumph insgesamt frei. Nach einem bis dahin turbulenten Rennen lag das Trio mit Lokalmatador Benoit Tréluyer (Frankreich), Andre Lotterer (Duisburg) und Marcel Fässler (Schweiz) im Audi R18 e-tron quattro in Führung. Den zweiten Platz belegten Lucas di Grassi (Brasilien), Rekordsieger Tom Kristensen (Dänemark) und Marc Gené (Spanien) in einem weiteren Auto der Ingolstädter. Dritter war das Toyota-Trio Sébastien Buemi (Schweiz), Anthony Davidson (Großbritannien) und Nicolas Lapierre (Frankreich) im Toyota TS 040 Hybrid. mehr

Nach acht von 24 Stunden

Le Mans: Toyota führt das turbulente Rennen an

Nach einem turbulenten Beginn hat der Japaner Kazuki Nakajima im Toyota TS040 Hybrid bei der 82. Auflage des Langstrecken-Klassikers 24 Stunden von Le Mans nach etwa einem Drittel der Distanz die Nase vorn. Zuvor hatten heftige Regenfällen für turbulente Szenen und zahlreiche Ausfälle gesorgt. Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso aus Spanien hatte am Nachmittag das Rennen gestartet. Der Ferrari-Pilot schwenkte als Ehrengast pünktlich um 15.00 Uhr die französische Fahne und schickte die Fahrer in die erste Runde auf dem 13,629 km langen Kurs. Von der Pole Position war Nakajimas Teamkollege Alexander Wurz aus Österreich auf die Strecke gegangen, Dritter im Bunde ist Stephane Sarrazin (Frankreich). Nach 16 Jahren Abwesenheit gibt Rekordsieger Porsche sein Comeback bei der Königin der Langstreckenrennen. Im Bruderduell wollen die Stuttgarter Seriensieger Audi vom Thron stoßen. Für Porsche fährt auch der frühere Formel-1-Star Mark Webber (Australien), der zusammen mit dem Homburger Timo Bernhard und Brendon Hartley aus Neuseeland den 919 Hybrid pilotiert und zwischenzeitlich Rang vier belegte. mehr

Tokio/Köln

Toyota ruft weitere 650 000 Autos zurück

Der weltgrößte Autobauer Toyota weitet einen im vergangenen Jahr gestarteten Rückruf wegen defekter Airbags aus. Der japanische Konzern meldete dem Verkehrsministerium in Tokio, dass zusätzlich rund 648 000 Autos in die Werkstätten geholt würden. In Deutschland sollen 75 000 Autos inspiziert werden. Betroffen seien 20 Modelle, darunter der Corolla. In einem Fall sei ein Brand im Wageninneren in Folge des Defekts gemeldet worden, hieß es. mehr