Vereinigte Arabische Emirate
Neandertaler Funkamateure

Zwei Freunde aus Dubai besuchen die Kreisstadt

Die Neandertaler Funkamateure hatten kürzlich Besuch von Funkfreund Mohammed Almatvuchi A61CK und seinem Freund Mohamed Demas, A61D aus den Vereinigten Arabischen Emiraten am Golf von Persien. Mohammed war zusammen mit seinem Freund bei Werner Merthan, DJ9UP aus Mettmann, der zwei Jahre in den Vereinigten Arabischen Emiraten gelebt und gearbeitet hat und seither seine Verbindungen zu den dortigen Funkamateuren pflegt. Der Vorsitzende des Ortsverbands Neandertal der Funkamateure, Rolf Kühn, DL1EAG organisierte kurzfristig für die Gäste einen Besuch der Klubstation der Neandertaler in der Musikschule in Mettmann und ein Treffen mit den Klubmitgliedern. Auf Einladung der Funkamateure begrüßte auch die stellvertretende Bürgermeisterin von Erkrath, Sabine Lahnstein,die Gäste. Mohammed und sein Freund freuten sich über die Gastfreundschaft und konnten an der Clubstation innerhalb kurzer Zeit Gespräche u.a. mit Thailand, Indonesien und Malaysia führen. Während persönlicher Gespräche im Clubheim gab es reichlich Informationen über Mohammeds hier doch weitgehend unbekanntes Herkunftsland. Mohammed lud im Gegenzug die Neandertaler Funkamateure ein, ihn in seiner Heimat zu besuchen. Hier könnten Gäste in Zelten in der Wüste übernachten, was sich momentan großer Beliebtheit erfreue. Ein Gruppenbild besiegelte den Internationalen Freundschaftsbesuch. mehr

Stichwort

Glücklichsein

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben das Glücklichsein zur Ministersache erklärt: Regierungschef Scheich Mohammed bin Raschid al Maktum ernannte gestern seine Büroleiterin Ohud Al Rumi zur ersten Amtsträgerin im neu geschaffenen Glücksministerium, teilte er über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Zudem erhielt die 22-jährige Oxford-Absolventin Schamma al Masrui das Amt als Ministerin für Jugendangelegenheiten. Dem Kabinett gehören damit nun sieben Frauen an. Die Neuzugänge sollen den Angaben des Scheichs zufolge frisches Denken in die Regierung der ölreichen Föderation bringen, der insgesamt sieben Emirate angehören. Scheich Mohammed bin Raschid al Maktum ist neben seinem Posten als Regierungschef auch Vizepräsident und Emir von Dubai. mehr

Golf

Foos fällt in Dubai zurück

Der 18 Jahre alte Golfprofi Dominic Foos ist am Abschlusswochenende der Dubai Desert Classic eingebrochen. Der Karlsruher spielte am Sonntag auf dem Par-72-Kurs im Emirates Golf Club eine 72er Runde und beendete das Turnier der Europa-Tour mit 291 Gesamtschlägen auf dem geteilten 68. Rang. Foos war der letzte Deutsche im Wettbewerb, nachdem die Rheinländer Martin Kaymer, Marcel Siem und Maximilian Kieffer den Halbzeitcut verpasst hatten. Den Sieg bei dem mit 2,65 Millionen Dollar dotierten Turnier holte sich der Engländer Danny Willett mit 269 Schlägen. mehr

Golf

Foos fällt in Dubai auf den letzten Platz zurück

Golfprofi Dominic Foos geht am Sonntag als Letzter des Klassements in die Finalrunde des Dubai Desert Classic. Der 18 Jahre alte Karlsruher spielte am Samstag auf dem Par-72-Kurs im Emirates Golf Club eine 77er Runde und fiel mit nunmehr 219 Gesamtschlägen um 18 Plätze auf den geteilten 67. Rang zurück. Foos ist der letzte Deutsche im Wettbewerb, nachdem die Rheinländer Martin Kaymer, Marcel Siem und Maximilian Kieffer tags zuvor den Cut verpasst hatten. Die Führung bei dem mit 2,65 Millionen Dollar dotierten Turnier der European Tour übernahm der Engländer Danny Willett mit 200 Schlägen vom Spanier Rafael Cabrera-Bello, der mit einem Schlag mehr in den Finaltag startet. Dritter ist Willetts Landsmann Andy Sullivan. mehr

Dubai

Äthiopische Läufer dominieren Marathon

Mit einer Weltklassezeit hat Äthiopiens Marathonläufer Tesfaye Abera beim Start ins Olympia-Jahr gleich ein Ausrufezeichen gesetzt. Der 23-Jährige gewann am Freitag den Dubai-Marathon in 2:04:24 Stunden und verfehlte damit den Streckenrekord seines Landsmanns Ayele Abshero nur um eine Sekunde. Abera steigerte seine persönliche Bestzeit gleich um gut fünf Minuten und nahm eine Siegprämie von 200.000 US-Dollar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit. In der Liste der besten je auf rekordkonformen Strecken gelaufenen Zeiten schob sich der Youngster auf Anhieb auf Position 15 vor. Die Dominanz der Äthiopier untermauerten Vorjahressieger Lemi Berhanu, der diesmal in 2:04:33 Stunden Zweiter wurde, Tsegaye Mekonnen (2:04:46) und Sisay Lemma (2:05:16) auf den weiteren Plätzen. Auch bei den Frauen setzten sich die Läuferinnen aus dem ostafrikanischen Land stark in Szene: Die Äthiopierin Tirfi Tsegaye gewann in 2:19:41 Stunden und wurde ebenfalls mit 200 000 Dollar belohnt - das ist die höchste Siegprämie bei internationalen Marathon-Rennen. Zweite auf der klassischen Distanz von 42,195 Kilometern wurde die Debütantin Amane Beriso (2:20:48) vor Meselech Melkamu (2:22:29). mehr