VfR Aalen - News zum Sportverein
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VfR Aalen
3. Liga

Geldstrafen für Aalen und Münster

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die beiden Drittligisten VfR Aalen und Preußen Münster wegen des unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger zur Kasse gebeten. Weil Aalener Fans am 4. April im Punktspiel gegen Fortuna Köln mehrere Leuchtfackeln gezündet hatten, muss der Verein 3500 Euro zahlen. Die Anhänger aus Münster hatten am 7. Mai in Chemnitz ebenfalls Pyrotechnik abgebrannt und zudem gegen Jahn Regensburg am 20. Mai ein Banner mit beleidigendem Inhalt gezeigt. Hierfür muss der Klub 2500 Euro zahlen. Beide Vereine haben den Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig. mehr

2. Bundesliga

Buballa verlängert bei St. Pauli bis 2019

Zweitligist FC St. Pauli hat den auslaufenden Vertrag mit Linksverteidiger Daniel Buballa (27) bis 2019 verlängert. Das gab der Klub am Mittwoch bekannt. Buballa war 2014 vom damaligen Ligakonkurrenten VfR Aalen ans Millerntor gewechselt und bestritt seither 89 Zweitligaspiele für die Hamburger, dabei erzielte er ein Tor und bereitete elf Treffer vor. "Daniel war in den letzten drei Jahren ein wichtiger und verlässlicher Bestandteil unserer Mannschaft, daher freuen wir uns sehr, dass wir uns auf eine weitere Zusammenarbeit einigen konnten und den gemeinsamen Weg auch in den nächsten Jahren weitergehen", sagte Sportchef Andreas Rettig. mehr

3. Liga

Fünf Neue beim VfR Aalen

Fußball-Drittligist VfR Aalen hat am Mittwoch gleich ein Quintett an neuen Spielern unter Vertrag genommen. Vom Ligakonkurrenten SV Wehen Wiesbaden wechselt Stürmer Luca Schnellbacher auf die Ostalb. Er unterschrieb bis 2019. Für die rechte Außenbahn verpflichteten die Aalener Marcel Bär vom FSV Zwickau. Aus der U23 des FSV Mainz 05 stößt Linksverteidiger Patrick Schorr zum Team von Cheftrainer Peter Vollmann. Außerdem wurden Cagatay Kader vom FSV Frankfurt und Torben Rehfeldt von Werder Bremen II geholt. Angreifer Gerrit Wegkamp verlängerte derweil bis 2019 beim VfR. mehr

Nach abgelehnter Beschwerde

VfR Aalen will vor das Schiedsgericht

Der Fußball-Drittligist VfR Aalen wehrt sich weiter gegen die neun Punkte Abzug infolge seiner Insolvenz. Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes lehnte am Donnerstag zwar die Verwaltungsbeschwerde des Clubs gegen die Entscheidung des DFB-Präsidiums ab. Doch der VfR will auch dagegen Widerspruch einlegen und vor das Ständige Schiedsgericht ziehen. Das gab der Verein nach der Urteilsverkündung bekannt. Aalen hatte im Februar ein Insolvenzverfahren eröffnet. Ohne den Punktabzug steht der Verein mit 56 Zählern auf Rang drei der 3. Liga und dürfte sich zwei Spieltage vor dem Saisonende noch Hoffnungen auf die Rückkehr in die 2. Bundesliga machen. Abzüglich der neun Punkte rutscht Aalen zurück auf Rang elf. mehr