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Hildener Netzwerk hilft depressiven Müttern und ihren Kindern

"Depression - Let's talk", so lautete der Slogan des Weltgesundheitstages am Freitag, 7. April. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nutzte dieses Datum, um auf Depressionen als weit verbreitete Krankheit aufmerksam zu machen. Ein Anliegen, das auch das Arbeitsbündnis KinderZUKUNFT Hilden ausdrücklich unterstützt - und zwar durch tatkräftige Hilfe auch über diesen Tag hinaus: "Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Depressionen zu erkranken, liegt zwischen 11 und 15 Prozent", erklärt die Netzwerkkoordinatorin der Frühen Hilfen in Hilden, Kalliopi Gialama. mehr

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