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Schwabhausen
Beinahe-Kollision zwischen Drohne und Airbus

Schwabhausen. Nach der Beinahe-Kollision eines Lufthansa-Airbus mit einer Drohne beim Anflug auf den Münchner Flughafen fordern Luftfahrt-Experten Konsequenzen. "Man stelle sich vor, die Drohne wäre ins Triebwerk geraten oder ins Cockpit eingeschlagen - da wären im schlimmsten Fall Menschenleben in Gefahr gewesen", sagte Markus Wahl von der Piloten-Gewerkschaft Cockpit. Der Pilot des Flugzeugs hatte in 1700 Metern Höhe plötzlich das Fluggerät bemerkt. Der schwere Zwischenfall hatte sich am Donnerstagabend über der Gemeinde Schwabhausen bei Dachau ereignet. Der Airbus A 321 kam aus Frankfurt am Main, an Bord waren 108 Passagiere und sechs Crewmitglieder.

(dpa)
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