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Weniger Angst, besser reden? Dafür können Sie aktiv etwas tun – indem sie z.B. mit einer optimalen Vorbereitung für das gute Gelingen Ihres Vortrags sorgen. Und: Es wird von mal zu mal besser!
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Top-Vorbereitet
Bereiten Sie sich inhaltlich so gut es geht darauf vor, was Sie sagen wollen.
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Wer sind die Zuhörer?
Mit welchen Zuhörern habe ich zu tun? Ist die Zusammensetzung heterogen oder homogen? Welches Interesse haben die Zuhörer an dem Vortrag? Welches Fachwissen haben die Zuhörer?
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Die richtigen Klamotten
Suchen Sie Ihre Garderobe mit größter Sorgfalt aus – Zuhörer bemerken Flecken, Risse und Knitterfalten hundertprozentig. Halten Sie sich an das Motto: „Sage mir, was du trägst und ich sage dir wer du bist“. Wählen Sie Ihren Stil ganz bewusst dem Anlass entsprechend!
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Entspannen Sie!
Suchen Sie sich vor dem Vortrag einen ruhigen Raum, in dem Sie einige Minuten meditieren oder zumindest entspannen können. Nutzen Sie dazu auch die Atem- und Stimmübungen unten.
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Weg mit dem negativen Glaubenssätzen
Mit Autosuggestion können Sie Ihre negativen Glaubenssätze durch positive ersetzen: „Ich bin gut vorbereitet“, „Ich werde gut sein“, „Ich freue mich auf meine Zuhörer“. Wiederholen Sie diese Formen einige Minuten lang, bis Sie selbst daran glauben.
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Keine Beruhigungsmittel!
Alkohol, Baldrian oder sonstige Beruhigungsmittel können helfen, aber auch ins Auge gehen, denn Sie büßen gleichzeitig auch Ihre Reaktionsfähigkeit ein. Außerdem können Sie nie sicher wissen, wie Medikamenten auf Sie wirken. Und es besteht Suchtgefahr.
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Die Einstellung machts!
Sehen Sie die Zuhörer nicht als bedrohliche, schwarze Masse, sondern als Menschen, die Sie erreichen wollen. Suchen Sie Blickkontakt mit denen, die Ihnen wohlgesonnen scheinen: Für diese Menschen halten Sie Ihre Präsentation.
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Auf die Zuhörer achten!
Kontrollieren Sie stets, wie das Publikum auf den Vortrag reagiert. Aber reden Sie Ihrem Publikum nicht nach dem Mund. Sie verlieren sonst Ihre Glaubwürdigkeit.
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Nur nicht von oben herab!
Überschütten Sie die Zuhörer nicht mit Fakten und Fachausdrücken, die sie nicht verstehen. Schauen Sie nicht auf Publikum herab und versuchen Sie nicht ständig, Ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen: Das wirkt arrogant und unsympathisch.
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Achten Sie auf Ihre Körpersprache
Tänzeln Sie nicht und spielen Sie nicht mir irgendetwas herum – das wirkt unsouverän.