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Was kann man gegen wirklich schlechte Chefs tun? Die Palette reicht von „Ruhig bleiben“ bis zu rechtlichen Schritten. 10 Tipps.
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Sachlich bleiben
Bei Konflikten mit dem Vorgesetzten ist es besonders wichtig, objektiv und sachlich zu bleiben, auch wenn der Chef dem Mitarbeiter nicht mit derselben Professionalität begegnet.
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Geduld und Selbstkontrolle
Emotionen trüben das Urteilsvermögen und provozieren hitzige Diskussionen. Mitarbeiter sollten einen großen Bogen darum machen.
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Keine Besserwisserei!
Sicherlich ist es immer einfach zu behaupten, man selbst könne es besser machen. Vielleicht verlangt der Job dem Chef aber viel mehr ab, als man als Außenstehender wahrnimmt.
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Verständnis für den Chef
Vielleicht hat der Vorgesetzte mehr zu tun hat, als er bewerkstelligen kann. Versuchen Sie, Verständnis zu zeigen.
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Sich der Herausforderung stellen
Mitarbeiter sollten jede Chance nutzen zu beweisen, dass sie großen Herausforderungen gewachsen sind und Verantwortung übernehmen können. Das gibt Pluspunkte.
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Beförderung anpeilen
Statt Frust zu schieben, sollten Sie eine Beförderung anpeilen: Sie können dann nämlich aus der Menge herausstechen und sich für besser Aufgaben empfehlen - inklusive Trennung vom inkompetenten Chef.
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Selbstsicher sein
Sie sollten trotz aller Kritik von oben immer an Ihre eigenen Fähigkeiten glauben und sich nicht davor scheuen, Erfahrungen und Kenntnisse zu teilen.
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Den Chef unterstützen
Bieten Sie Ihre Hilfe an: Vielleicht hat der Chef in einigen Bereichen weniger Erfahrungen und ist für Hilfe und Unterstützung dankbar.
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Zeugen suchen
Ob beim Präsentieren einer Idee, oder nach Beendigung eines großen Projektes, es ist immer hilfreich Kollegen an der Seite zu haben, die die geleistete Arbeit bezeugen können.
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Beweise finden
Wenn man wirklich gegen den Chef zu Felde ziehen will, sollte man gute Beweise für dessen Inkompetenz oder widerrechtliches Verhalten haben – etwa durch Zeugen oder E-Mails.