Der Mensch ist ein "Gewohnheitstier“. Ein Großteil unseres Verhaltens wird unbewusst durch Gewohnheiten gesteuert. Veränderungen, zum Beispiel im Job, werden da schnell als persönliche Bedrohung empfunden. Doch man kann neue Situationen auch produktiv nutzen – etwa zur persönlichen Weiterentwicklung.
1. Schließen Sie mit der Vergangenheit ab
Befreien Sie sich von allem, was Sie noch an die Vergangenheit erinnert und bindet. Ziehen Sie innerlich einen Schlussstrich. Räumen Sie materielle Zeugnisse weg. Machen Sie Platz für Neues.
2. Egoismus bitte!
Lassen Sie sich nicht von Ihrem Chef dazu verleiten, hier noch ein Projekt zu übernehmen und dort eines, weil die Firma Sie ganz dringend braucht, während Sie sich doch eigentlich verändern wollen. Wenn es um Ihr Wohl geht, kann eine Prise gesunden Egoismus’ nie schaden.
3. Spinnen Sie drauflos
Spinnen Sie hemmungslos drauflos. Was darf es sein? Was würden Sie tun oder sein wollen, wenn Ihnen alle Türen offen stünden? Wenn es keine vordergründigen Sachzwänge gäbe und Sie Ihrem Herzen folgen könnten?
4. Machen Sie Pläne
Belassen Sie es nicht beim Träumen, werden Sie konkret. Je genauer Sie Ihren Weg vor sich sehen, desto leichter können Sie ihn gehen.
5. Was nehmen Sie mit, was lassen Sie da?
Überlegen Sie, was Sie aus Ihrer Vergangenheit noch mitnehmen können und wollen. Testen Sie, wer und was mit Ihnen noch genug gemeinsam hat, um Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
6. Gehen Sie in kleinen Schritten vor
Überstürzen Sie nichts. Krempeln Sie nicht gleich alles auf einmal um. Jede Veränderung ist eine Abfolge von kleinen Schritten, aus denen irgendwann ein reißender Strom wird.
7. Stärken Sie Ihr Selbstvertrauen
Wer Angst vor Veränderungen hat, ist oft auch ein eher unsicherer Mensch. Ein Mensch, der sich nicht genug zutraut und sich seiner selbst nicht sicher ist.
8. Trainieren Sie neue Gewohnheiten
Üben Sie neue Gewohnheiten 21 Tage lang, damit sie sitzen!