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Sie führen einen aussichtslosen Kampf gegen die Waldbrände in Kalifornien. Nicht nur die Feuerwehrmänner in den USA riskieren bei jedem Einsatz ihr Leben. Für manche Jobs kann es gar nicht genug Bezahlung geben. Wir haben die gefährlichsten Jobs der Welt zusammengestellt.
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Formel-1-Pilot
Ayrton Senna ist bei der Formel 1 tödlich verunglückt, zuletzt hatte Felipe Massa bei einem Horror-Crash ganz viel Glück, als dem Brasiliener bei voller Fahrt eine Schraube gegen den Helm donnerte. Für Massa ist die Saison beendet, dennoch hat er das Rennen in Spa (Ungarn) beinahe mit dem Leben bezahlt.
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Raubtier-Dompteur
Immer wieder passiert es, dass selbst erfahrene Dompteure von Tieren angegriffen werden, die sie bereits lange kennen. Bestes Beispiel: Las-Vegas-Zauberer Roy wurde bei einer Show von einem seiner Tiger attackiert und kämpfte im Krankenhaus wochenlang um sein Leben.
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Sprengmeister
Bei Bombenfunden müssen sie immer wieder ihre Gesundheit riskieren. Ein Fehler könnte sie und anderen Menschen das Leben kosten.
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Polizist
Die "Freunde und Helfer" leben gefährlich. Sie müssen darauf vorbereitet sein, dass sie es mit gewaltbereiten Verbrechern zu tun bekommen, und sie müssen immer davon ausgehen, dass ein Täter bewaffnet sein könnte.
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Pilot
Unter normalen Umständen können sich Piloten an ihrem Arbeitsplatz recht sicher fühlen. Dennoch führt menschliches oder technisches Versagen immer wieder zu Unglücken. Vor allem in den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu verheerenden Abstürzen.
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Krabbenfischer
Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich ist Krabbenfischen der gefährlichste Job der Welt. Zumindest für Fischer, die in Alaska auf Krabbenfang gehen. Verletzungen sind an der Tagesordnung, wöchentlich gibt es Todesopfer. Übrigens ist das Sterbe-Risiko für europäische Fischer 50 mal höher als für beschäftigte in anderen Berufen.
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Virologe
Virologen forschen an den gefährlichsten Krankheitserregern, an die sie sich nur in spezieller Schutzkleidung heran wagen können.
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Soldat
Täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen aus dem Irak und Afghanistan, täglich sterben in den Krisengebieten Soldaten.
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Gerüstbauer
Gerüstbauer klettern in Schwindel erregender Höhe über Eisenträger und schmale Stege. Dabei kommt es nicht selten zu schweren Unfällen.
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Journalist
Immer wieder geraten Reporter, die aus Krisengebieten berichten, in bedrohliche Situationen. Im Irak sind Journalisten bereits unter Feuer geraten.
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Fensterputzer
Fensterputzer arbeiten an Hochhaus-Fassaden. Dabei kann es auch noch vorkommen, dass sie in Schieflage geraten.
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Feuerwehrmann
Um das Leben anderer zu retten, kann es vorkommen, dass Feurwehrleute ihr eigenes riskieren müssen. Das tragischste Beispiel bietet der 11. September 2001. Bei den Terroranschlägen in New York rettete die Feuerwehr unzählige Menschen vor dem Tod. Viele der Helfer bezahlten ihren Einsatz selbst mit dem Leben. Auch bei den zahlreichen Waldbränden in Griechenland oder Kalifornien sind die Rettungskräfte permanent in Gefahr.
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Hochspannungstechniker
Mit äußerster Vorsicht und Präzision müssen Menschen zu Werke gehen, die an Hochspannungsleitungen arbeiten.
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Dachdecker
Wer hoch oben ist, der kann tief fallen. Unfälle im Dachdecker-Handwerk sind häufig.
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Stuntman
Stuntmen laufen brennend durch die Gegend, springen von Hausdächern in Pappkarton-Stapel oder lassen sich von Autos überfahren. Blaue Flecken sind Gang und Gäbe, oft verletzen sich Stuntmen auch schwer.
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Chemiker
Chemiker arbeiten häufig mit gefährlichen oder giftigen Substanzen. Nicht nur das Risiko von Unfällen besteht, sondern auch das von schleichenden Gesundheitsschäden.
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US-Präsident
Der angeblich mächtigste Mensch der Welt ist zugleich auch der meist gehasste. Ein ganzer Stab von Leibwächtern und Sicherheitsexperten soll seine Sicherheit gewährleisten.
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Bauarbeiter
Durchschnittlich kommen jährlich 1200 Bauarbeiter bei der Arbeit ums Leben.
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Astronaut
Astronauten arbeiten in der lebensfeindlichsten Umgebung, die man sich vorstellen kann. Die Reise ins all und die Reise zurück zur Erde ist von der Gefahr technischer Fehler begleitet.