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Um im Fall einer Kündigung nicht kopflos da zu stehen, sollten Sie einen Krisenplan in der Schublade haben. Wir zeigen Ihnen, welche Punkte enthalten sein sollten.
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Job mit Bedacht auswählen
Schon vor der Vertragsunterschrift das Unternehmen genau unter die Lupe nehmen: Wer wird mein künftiger Chef? Wie tickt mein Chef? Komme ich damit klar?
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Die Dinge weniger emotional sehen
Ihr Job ist ihr Arbeitsplatz, kein Familienersatz. Lassen Sie sich nicht von einem netten Chef blenden, dann fällt der Abschied leichter.
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Nur kein Aktionismus
Nicht aus Wut oder Angst irgendwie reagieren, sondern erstmal in Ruhe nachdenken und dann planvoll vorgehen!
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Telefonnummern für den Ernstfall
Halten Sie eine Liste mit Telefonnummern für den Ernstfall – Freunde, Familie, Rechtsanwalt, psychologische Hilfe – bereit.
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Nichts unterschreiben!
Oft liegt beim Trennungsgespräch schon ein Aufhebungsvertrag fertig vorbereitet auf dem Tisch. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen: Wer überrumpelt den Aufhebungsvertrag unterschreibt, kann daran später nichts mehr ändern.
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Bedenkzeit erbeten!
Verlangen Sie Bedenkzeit - mindestens von ein paar Tagen. In der Zwischenzeit sollten Sie für rechtliche Fragen eine Anwältin oder einen Anwalt einschalten und sich beraten lassen.
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Wichtige Unterlagen
Damit Sie im Ernstfall taktisch verhandeln können, sollten Sie Ihren aktuellen Arbeitsvertrag, Gehaltszettel inklusive Sachbezüge, Spesenabrechnungen und eine Liste der noch verbleibenden Urlaubstage parat halten, damit Sie auf alle Vereinbarungen verweisen können.
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Gehaltszettel und Urlaubstage
Es heißt also, vorbereitet zu sein. Zum Beispiel darauf, dass das Postfach und der Firmenaccount vom einen auf den anderen Tag gesperrt werden.
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Private Nachrichten und Kontake
Es kann sein, dass Sie von jetzt auf nachher aufgefordert werden, das Mobiltelefon sofort abzugeben, ihnen die Firmen-E-Mail gesperrt wird Oder dass Sie im Extremfall das Büro von jetzt auf nachher verlassen müssen. Deshalb der dringende Rat, private Daten nie auf Firmenequipment zu speichern.
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Anwalt aufsuchen
Ein Anwalt hilft nicht nur bei einer Klage, sondern berät Sie umfassend über Ihre Rechte - etwa wenn es um Ihre Abfindung geht: Anwälte wissen, welche verschiedenen Faktoren in Ihrer individuellen Situation eine Rolle spielen können und sie kennen die jeweils aktuell gültigen gesetzlichen Bestimmungen.