kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Schlechtes Image: Makler sind unbeliebteste Berufsgruppe

zuletzt aktualisiert: 16.10.2008 - 12:40

Frankfurt (RPO). Ihnen eilt ein Ruf voraus: Immobilienmakler sind selbst in der eigenen Branche unbeliebt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage. Das höchste Ansehen in der Immobilienbranche haben demnach Architekten. Trotz Finanzkrise landeten die Banker im Mittelfeld.  

In einem Imageranking der Immobilien Zeitung landeten die Vermittler von Wohnraum mit weitem Abstand auf dem letzten Platz. Dass Immobilienmakler in der breiten Öffentlichkeit einen schlechten Ruf haben, ist bekannt. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass die Vermittler auch in der eigenen Branche, bei Architekten, Finanzierern, Bauingenieuren und Wohnungsverwaltern schlecht wegkommen.

Fast 60 Prozent der rund 1700 Befragten machen ihr Kreuz bei den Wohnraumvermittlern. Auf Platz zwei folgen die Gewerbeimmobilienmakler mit knapp 27 Prozent gefolgt von Politik und Verwaltung, also beispielsweise Bauämtern, Liegenschaftsämtern oder Planungsdezernenten, 22 Prozent.

Finanzierer auf Rang neun

Danach gefragt, welche von insgesamt 21 Tätigkeitsfeldern für sie selbst das höchste Ansehen hat, antworten 35 Prozent mit "Architekt". Es folgen die mit Immobilienrecht befassten Anwälte (23 Prozent), Ingenieure (22 Prozent) und Immobilienbewerter (22 Prozent). Die Finanzierer schaffen es noch auf Rang neun. Sie gelten zwar als besonders wichtig bei der Verwirklichung von Bauvorhaben, auf der anderen Seite wird ihnen aber die höchste Unflexibilität unter allen Berufsgruppen vorgeworfen.

Gute Bewertungen gab es durchweg, wenn Fachkompetenz und Preis-Leistungsverhältnis nach Ansicht der Befragten stimmten. Auf Immobilienmakler trifft das nach Ansicht der Befragten nicht zu. Zweite bescheinigt ihnen, zu viel Geld für zu wenig Leistung zu verlangen.

Quelle: tmn

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online

"Leben ohne Konto kaum vorstellbar"

EU-Parlament fordert Bankkonto für alle

Im Europaparlament hat der zuständige Wirtschaftsausschuss ein Recht aller volljährigen Bürger auf ein Bankkonto gefordert. mehr 

Ackermann mahnt Nachfolger zur Vorsicht

Deutsche-Bank-Hauptversammlung

Ackermann mahnt Nachfolger zur Vorsicht

Der scheidende Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat sich nach zehn Jahren mit einer persönlichen Bilanz von den Aktionären verabschiedet ... mehr 

Mehr Wirtschaft
Aus der Region

"Leben ohne Konto kaum vorstellbar"

EU-Parlament fordert Bankkonto für alle

Deutsche-Bank-Hauptversammlung

Ackermann mahnt Nachfolger zur Vorsicht

Hamburgs bekannteste Baustelle

Elbphilharmonie: Stadt und Hochtief vor Einigung

Rückgang geringer als üblich

Deutsche Arbeitslosenzahl im Mai gesunken

Abschreckende Wirkung

Mit Pollern gegen Falschabbieger

Überfall am Stoffelner Friedhof

"Wie ein Überfall in der Kirche"

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Kurios: Flugzeuge verhaken sich ineinander

Auf dem Chicagoer Flughafen sind sich zwei sehr ungleiche Flugzeuge ins Gehege gekommen. Eine Boeing 747 wollte sich auf den Weg machen, als ... mehr 

Top-Services
 
Anzeige:
Weitere Videos unter www.nrw-business.tv
Politik-Nachrichten

"Leben ohne Konto kaum vorstellbar"

EU-Parlament fordert Bankkonto für alle

Im Europaparlament hat der zuständige Wirtschaftsausschuss ein Recht aller volljährigen Bürger auf ein Bankkonto gefordert. mehr

 
Bundespräsident Gauck in Israel

Umstrittene Aussage über den Islam

Gauck distanziert sich von Wulff

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland. Die Absicht dieses Satzes akzeptiere er, würde ihn aber anders formulieren sagte Gauck in einem Interview. mehr

 

Pyrotechnik in Fußball-Stadien

Jäger will notfalls Vereine zur Kasse bitten

 

Bundesinnenminister Friedrich im Interview

Deutschland schickt 30 Polizeibeamte zur EM

 

Umweltminister sorgt für Irritationen im Netz

Altmaier lobt Vorgänger und vergisst Röttgen

 

Referendum über europäischen Fiskalpakt

Europa fürchtet ein irisches Nein

 

Ingenieur im Januar verschleppt

In Nigeria entführter Deutscher getötet

 

Wegen Vorratsdatenspeicherung

EU-Kommission verklagt Deutschland

Strom-Rechner

kWh
vergleichen