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München/Detroit
BMW behauptet den ersten Platz in der Oberklasse

München/Detroit. BMW hat im vergangenen Jahr 2,25 Millionen Autos verkauft und damit seine Führungsposition in der Oberklasse klar behauptet. Konkurrent Mercedes hatte im vergangenen Jahr fast zwei Millionen, Audi rund 1,8 Millionen Autos ausgeliefert. Trotz Gegenwindes in einigen Märkten sei der Absatz um 6,1 Prozent gewachsen, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson auf der Automesse in Detroit. Im Dezember schrumpften die Verkaufszahlen allerdings um 0,8 Prozent.

Die Wachstumstreiber im vergangenen Jahr waren vor allem die geländegängigen BMW-X-Modelle und der Mini, der als Fünftürer neue viele Kunden gewann. Der Verkauf der Marke Mini legte mit zwölf Prozent doppelt so stark zu wie der Verkauf der Marke BMW mit gut fünf Prozent. Am stärksten wuchs der Absatz des bayerischen Autobauers in Europa - hier verkaufte der Münchner Konzern eine Million Autos (plus 9,4 Prozent). In China (plus 1,7 Prozent) und den USA (rund zwei Prozent) fiel das Wachstum deutlich geringer aus.

(dpa)
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