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Neuer Börseneinbruch
China stoppt erstmals Aktienhandel

Neuer Börseneinbruch: China stoppt erstmals Aktienhandel
Seit Monaten rutschen Chinas Finanzmärkte von einer Krise in die nächste. FOTO: dpa, hy ms kde
Shanghai. Nach einem Einbruch von mehr als fünf Prozent an den chinesischen Börsen ist der Aktienhandel am Montag vorübergehend für 15 Minuten ausgesetzt worden.

Gleich am ersten Tag seiner Einführung kam damit ein neuer Sicherungsmechanismus zum Zuge, der zu große Schwankungen an Chinas Aktienmärkten verhindern soll. Der schlechte Start ins neue Jahr folgte auf die Nachricht von einem unerwartet starken Rückgang der Industrieaktivitäten im Dezember, der darauf hindeutet, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt weiter an Schwung verliert.

Auch andere asiatische Börsen fielen. In Japan gab der Nikkei-Index bis zur Handelsmitte um mehr als zwei Prozent nach.

(dpa)
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