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Ehrung für dpa-Korrespondentin
Dunz wird mit Bundespressekonferenz-Preis ausgezeichnet

dpa-Korrespondentin Kristina Dunz wird mit Bundespressekonferenz-Preis ausgezeichnet
Kristina Dunz, Kanzleramts-Korrespondentin der dpa, (30. Juni 2016). Für ihr Auftreten im Weißen Haus wird Dunz am 24. November 2017 der Preis der Bundespressekonferenz beim 66. Bundespresseball überreicht werden. FOTO: dpa, mkx wst
Berlin. Die Kanzleramts-Korrespondentin der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Kristina Dunz, erhält den diesjährigen Preis der Bundespressekonferenz. 

"Kristina Dunz hat im März im Weißen Haus in Washington ein weltweites Publikum auf die Vorzüge des Prinzips der Bundespressekonferenz aufmerksam gemacht, wonach nicht Politiker bestimmen, wer sie befragen darf, sondern die Journalisten das selbst entscheiden", sagte der Vorsitzende der Bundespressekonferenz, Gregor Mayntz, am Donnerstag zur Begründung.

Sie erhalte den Preis nicht nur für ihre kritischen Fragen in Washington, ihre journalistisch sorgfältige Arbeit in Berlin und im Alltag der Bundespressekonferenz, sondern auch als Zeichen der Solidarität mit den vielen Journalisten in Ländern, in denen Politiker Journalisten ausgrenzten, ausschalteten und diffamierten.

Die Auszeichnung wird am 24. November 2017 im Rahmen des 66.
Bundespresseballs in Berlin überreicht. Kristina Dunz arbeitet seit 26 Jahren für die Nachrichtenagentur. Sie volontierte beim "Delmenhorster Kreisblatt" und kam 1991 zur dpa. Dort arbeitet sie seit 2000 im Bundeskorrespondenten-Team in Berlin, seit 2009 berichtet sie über das Kanzleramt und die Union. Ab 1. Oktober 2017 verstärkt Dunz das Berliner Büro der Rheinischen Post.

(felt/dpa)
 
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