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Essen
Eon rüstet gegen feindliche Übernahmen auf

Essen. Der Energiekonzern Eon will weiter gegen feindliche Übernahmen gerüstet sein und hat dazu Verträge mit externen Partnern verlängert. "Jedes gelistete Unternehmen hat laufende ,Defense'-Mandate, die meist für einige Jahre vertraglich vereinbart sind", erklärte der Versorger. Solche Verträge seien bei Eon kürzlich ausgelaufen und wurden daher neu verhandelt, ohne konkreten Anlass. Der Konzern reagierte damit auf einen Bericht des "Spiegel". Dieser hatte berichtet, Eon-Chef Johannes Teyssen habe wegen des Wertverlustes an der Börse ein Abwehrteam aus Banken und Anwälten zusammengestellt. Vor Monaten hieß es bereits, der Investor Cevian prüfe eine Übernahme.
(rtr)
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