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| 13.06 Uhr

Vermögens-Check für kluge Anleger
Trump, Niedrigzins, Inflation – jetzt Rendite sichern

Vermögens-Check für kluge Anleger: Trump, Niedrigzins, Inflation – jetzt Rendite sichern
Wir glauben, unsere Anlage-Entscheidungen rational und klar zu treffen. Schließlich geht es um unser Geld. Leider ist aber oft das Gegenteil der Fall.

Anders ist nicht zu erklären, warum so viele Anleger seit der Wahl von Trump nur noch ein Thema umzutreiben scheint. So finden sich in vielen Depots kurzfristige Wetten und risikoreiche Spekulationen auf politische oder wirtschaftliche Ereignisse, die den Anlageerfolg gefährden. Dies fand die unabhängige Quirin Privatbank bei der Analyse hunderter Depots privater Anleger in den letzten zehn Jahren heraus. Und noch ein Problem trat dabei zu Tage: Knapp die Hälfte des angelegten Geldes wird in Liquidität und auf Festgeld- oder Tagesgeldkonten gehalten.

Das ist – Trump hin oder her – deutlich mehr, als es empfehlenswert wäre, denn angesichts der niedrigen Zinsen wird das so angelegte Geld immer weniger wert. Experten sprechen vom "Ende des Zinses", und selbst der Negativzins ist teilweise schon Realität geworden: Der Anleger zahlt für die Aufbewahrung seines Geldes durch die Bank. Um seine Sparziele zu erreichen, muss er die Sparrate erhöhen oder in die Kapitalmärkte investieren.

Wer sein Geld in den Kapitalmarkt investiert, trifft jedoch auf eine Finanzindustrie, die mit immer neuen Geschichten von Trendprodukten und vermeintlich sicheren Renditen dazu animiert, immer wieder neue Anlageprodukte zu kaufen. Genutzt werden hierfür auch aktuelle Themen, wie die Trump-Wahl. Dabei belegt die Finanzmarktforschung seit Jahrzehnten: Statt Trends nachzujagen oder auf politische Börsen zu wetten, sollten Anleger auf die Kraft der internationalen Kapitalmärkte setzen und langfristig ausgerichtete, systematische Anlage-Strategien nutzen. Nur so lässt sich vermeiden, zum Opfer der eigenen Emotionen und falscher Kauf- und Verkaufsentscheidungen zu werden.

Bei der Auswertung war zudem auffällig, dass etwa ein Drittel der Depots stark auf Deutschland fokussiert ist. Diese 'Home-Bias‘ genannte Konzentration auf den Heimatmarkt, dessen Vor- und Nachteile Anleger besser einzuschätzen glauben, ist weltweit zu beobachten. Ein Anlegerverhalten, das Rendite kostet und das Risiko erhöht. "Bereits auf Sicht von fünf Jahren ist die Entwicklung international ausgerichteter Depotstrukturen mit kostengünstigen, transparenten Index- und Anlageklassenfonds deutlich risikoärmer und bietet die Chance, langfristig mehr Rendite zu erzielen", erklärt Kapitalmarktexperte Prof. Stefan May, der die Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank leitet.

So konnten Anleger in der Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank in 2016 (31.12.15–31.12.16) mit einer auf die internationalen Kapitalmärkte ausgerichteten Anlagestrategie eine Rendite nach Kosten von 8,89 % erwirtschaften. Dafür mussten sie Schwankungen der Aktienmärkte in Kauf nehmen und 70 % ihres Geldes in Aktien und 30 % in Anleihen anlegen. Mit der gleichen Strategie erzielten sie 2015 (31.12.14–31.12.15) eine Rendite von 3,02 %, 2014 (31.12.13–31.12.14) von 8,20 %, 2013 (31.12.12–31.12.13) von 10,62 % und 2012 (31.12.11–31.12.12) von 10,01 %.

Wichtig: Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.

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