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Anlagekonzept „Markt – Meinung – Wissen"
Vermögensanlage leicht gemacht

Anlagekonzept „Markt – Meinung – Wissen": Vermögensanlage leicht gemacht
Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank, "Markt – Meinung – Wissen", beruht auf zehn Jahren praktischer Erfahrung in der Betreuung vermögender Kunden und auf den aktuellsten Erkenntnissen der Finanzmarktforschung.

So sind etwa die Studienergebnisse der Wirtschaftswissenschaftler Eugene Fama und Robert Shiller in das Konzept eingeflossen. Beide erhielten 2013 den Nobelpreis. "Uns war klar", so Prof. Stefan May, Leiter Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank, "dass an den internationalen Finanzmärkten nach wie vor enorme Ertragschancen bestehen, die es zu nutzen gilt, aber bitte mit System."

So viel zur Theorie. Wie aber sieht das Anlagekonzept in der Praxis aus? Ein Depot bei der Quirin Privatbank besteht aus drei Elementen. Der Basis-Baustein orientiert sich am "Markt", mithin an der Weltwirtschaftskraft. Der zweite Baustein an der "Meinung", an den Einschätzungen des Kunden oder der Vermögensverwaltung. Und der dritte Baustein bezieht "Wissen", konkretes Spezialwissen, in bestimmten Marktsegmenten mit ein.

Und inwiefern spielen die Nobelpreisträger eine Rolle? "Eugene Fama und Robert Shiller stehen für die Anlagebausteine 'Markt‘ und 'Wissen‘", so May. "Fama sagt, dass die Märkte effizient sind, weshalb der Versuch, sie zu schlagen, langfristig zum Scheitern verurteilt ist. Das ist die Grundlage für die Rendite-Perspektiven im Baustein Markt. Shiller hingegen stellt fest, dass Märkte oder Marktsegmente zwischenzeitlich ineffizient und in ihrer Funktion eingeschränkt sein können. Diese Ineffizienzen gewinnbringend zu nutzen, ist die Grundlage für den Baustein Wissen."

"Eine riesige Erntemaschine"

Warum halten die Experten der Quirin Privatbank dieses Konzept für die klügste Art der Geldanlage? Weil sie damit ein auf den Anleger abgestimmtes Depot entwickeln. "Durch die Kombination der drei Bausteine Markt, Meinung und Wissen bestimmen Anleger ihre Renditechancen und ihr Risikoprofil aktiv mit. Das Vermögensmanagement wird auf optimale Weise umgesetzt", betont May.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass zwar viele Finanzprodukte gute Renditen am Markt erzielen, aber nur ein Bruchteil der Erträge beim Anleger ankommt. Nur die Hälfte dessen, was Fonds einspielen, reichen sie an die Anleger weiter. Die andere Hälfte wird als Kosten verbucht. Auch das häufige Handeln und Umschichten in den Depots schmälert die Rendite erheblich. Deshalb unterscheidet die Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank strikt zwischen Investition und Spekulation.

Wenn die Quirin Privatbank Wertpapiere für die Depots der Anleger kauft, dann solche, die Anleger mehrere Jahre halten sollten. Nur so kann das Vermögen langfristig und kontinuierlich wachsen. Die Kunden der Quirin Privatbank sollen sich angesichts des Auf und Ab an den Finanzmärkten nicht fortwährend fragen müssen, wie viel von ihrem Vermögen gerade noch übrig ist. May vergleicht ein gut strukturiertes Wertpapierdepot mit "einer riesigen Erntemaschine, die sämtliche an den internationalen Kapitalmärkten vorhandenen Renditen in effizienter Weise einsammelt". Dies setze voraus, dass der Anleger sein Depot nicht bei der Arbeit stört. Eine einmal gewählte Strategie sollte gerade in Krisenzeiten beibehalten und nicht panikartig verändert werden.

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