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G7-Gipfel
Industrieunternehmen fordern zum Handeln bei Klima auf

Fotos: Eindrücke von Schloss Elmau und aus dem Protestcamp
Fotos: Eindrücke von Schloss Elmau und aus dem Protestcamp FOTO: dpa
Elmau. Hochrangige Wirtschaftsführer aus aller Welt haben sich vor dem Auftakt des G7-Gipfels in Elmau weitreichenden Forderungen zum Klimaschutz angeschlossen. 106 Unternehmen aller Branchen unterstützen eine Initiative gegen schädliche Treibhausgase.

Dazu zählen Konzerne wie der Versicherungskonzern Axa, der schwedische Möbelhändler Ikea, aber auch der japanische Autohersteller Nissan und der französische Energiekonzern EDF. Aus Deutschland sind unter anderem die Commerzbank, die TUI-Group und SAP dabei. 

Prominente bei Klimaschutz-Demo in New York FOTO: afp, TC/rix

"Wir wollen ein weltweites Klimaabkommen, das erreicht, dass der Ausstoß von Treibhausgasen deutlich vor Ende des Jahrhunderts auf Null reduziert wird", sagte Nigel Topping, Vorstandschef der Initiative "We Mean Business" am Sonntag. Es müsse bei der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember ein starkes Abkommen geben. Darin sollten alle Länder aufgefordert werden, Wege für einen Verzicht auf fossile Energieträger bis 2050 aufzuzeigen.   

(dpa)
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