| 08.23 Uhr

Cupertino
iPhones werden im Durchschnitt immer günstiger

Cupertino. Obwohl der Umsatz von Apple das zweite Mal in Folge absackte und auch der Gewinn zurückging, sprang die Aktie des Konzerns gestern um sieben Prozent nach Verkündigung der Quartalszahlen hoch. Der Hauptgrund ist, dass viele Analysten noch schlechtere Zahlen befürchtet hatten. Außerdem beschrieb Vorstandschef Tim Cook einige Zukunftsprojekte: So werde Apple das TV-Geschäft stark ausbauen - die kleine schwarze Box "Apple TV" sei nur der Anfang. Allerdings ging der Absatz des entscheidenden Umsatzträgers iPhone um 15 Prozent auf 40,4 Millionen Stück in einem Quartal zurück. Der durchschnittliche Verkaufspreis eines iPhone fiel im Jahresvergleich um 65 Dollar auf 595 Dollar, also 540 Euro. Das relativ günstige Gerät SE scheint damit einen immer größeren Anteil am iPhone-Geschäft auszumachen.
(rky)
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