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Berlin
Kommunen wollen mehr Fördergeld für E-Auto-Flotten

Berlin. Bisher räumen nur wenige Kommunen Privilegien für E-Autos ein. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, fordert daher mehr Geld vom Bund. "Allen voran ein beschleunigter Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur in den Kommunen ist von zentraler Bedeutung", sagte Landsberg. Wer sein Auto nicht aufladen könne, werde auch keins kaufen. Er forderte mehr Fördermittel für nicht-privat genutzte Autos. "Wer uns hilft, bei den Fuhrparkflotten der Städte und Gemeinden konsequent auf E-Mobilität umzusteigen, unterstützt die Vorbildfunktion gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern und leistet einen wichtigen Beitrag zur Feinstaubreduzierung in den Städten", sagte Landsberg.

Deutlich mehr Unterstützung sei auch für das Handwerk und kleingewerbliche Logistikunternehmen sinnvoll. Bis 2020 will die Koalition eine Million E-Autos auf deutsche Straßen bringen, im Januar 2016 waren es erst 25.500.

(jd)
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