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Frankfurt
Milliardengewinn für fusionierte DZ Bank

Frankfurt. Nach einem Milliardengewinn im ersten Halbjahr hat die vergrößerte DZ Bank für das Gesamtjahr die Zwei-Milliarden-Marke fest im Blick. "Der Auftakt des zweiten Halbjahres ist für die DZ Bank Gruppe zufriedenstellend verlaufen. Unter Einbezug der Fusionseffekte streben wir für das Gesamtjahr ein Ergebnis vor Steuern oberhalb von zwei Milliarden Euro an", bekräftigte Vorstandschef Wolfgang Kirsch. Die genossenschaftlichen Spitzeninstitute DZ (Frankfurt) und WGZ (Düsseldorf) hatten sich zum 1. August zur einzigen Zentralbank für die Volks- und Raiffeisenbanken zusammengeschlossen.

Der Vorsteuergewinn kletterte insgesamt auf 1,57 (Vorjahr: 1,28) Milliarden Euro. Nach Steuern erreichte die Gruppe 1,16 Milliarden (913 Millionen) Euro. Das Tagesgeschäft der Konzerngesellschaften habe sich überwiegend gut entwickelt, bilanzierte die DZ Bank. Schlechter als vor einem Jahr schnitten allerdings die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Fondsgesellschaft Union Investment ab, unter anderem wegen des Zinstiefs.

(dpa)
 
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