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Köln
Oettinger spricht über Europa 4.0

Köln. Beim 6. Cologne IT Summit geht es morgen um die Folgen der Digitalisierung.

Während überall in Europa angesichts der Flüchtlingskrise die Schlagbäume heruntergelassen werden, kämpft Günther Oettinger weiter für einen digitalen Binnenmarkt. Beim "6. Cologne IT Summit" gibt der EU-Digitalkommissar einen Einblick in seine aktuelle Arbeit, die Pläne der Kommission und erklärt, wie die Politik die Weichen stellen will, um Europa für das digitale Zeitalter vorzubereiten.

Rund 400 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommen morgen beim "6. Cologne IT Summit" in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer zu Köln zusammen, um über die Folgen und Chancen der Digitalisierung zu sprechen. Unter dem Motto "Digitalisierung - von Branchen lernen" geht es in Vorträgen und Workshops etwa um die Frage, wie sich die Finanzwelt verändert. Händler geben Einblick in ihren Geschäftsalltag in der digitalen Welt. Und natürlich wird diskutiert, ob der Mittelstand bereit für Industrie 4.0 ist.

Der Cologne IT Summit ist eine der führenden Netzwerkveranstaltungen der Branche. Sie beginnt um neun Uhr mit der Begrüßung durch die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Neben Oettinger wird als Gast unter anderem der Vorsitzende des Bundesverbands Deutsche Startups, Florian Nöll, erwartet. Er diskutiert mit dem Wirtschaftshistoriker Klemens Skibicki, Stadtdirektor Guido Kahlen, NetCologne-Geschäftsführer Jost Hermanns sowie RP-Chefredakteur Michael Bröcker im Anschluss an Oettingers Vortrag die Frage, welche Verbesserungen auf politischer Ebene nötig sind, um in der digitalen Welt zu bestehen. Infos: www.cologne-it-summit.de

(frin)
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