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Die Arbeit am Bildschirm wird immer alltäglicher und ist in fast jeder Branche gefordert. Trotzdem ist der Umgang mit Computern nicht für jeden selbstverständlich. Sie wollen wissen, womit Sie Ihr virtuelles Büro einrichten sollten? Wir stellen die wichtigsten Programme für den Arbeitsalltag vor.
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Das gängigste Format zum Verschicken von Dateien, etwa bei Online-Bewerbungen, heißt pdf. Es wurde von Adobe entwickelt und ist mit dem Adobe Reader zu öffnen. Doch auch hier gibt es andere Wege zum Ziel: Einer davon heißt PDF-XChange-Viewer. Das kostenlose Programm ermöglicht es zum Beispiel auch, direkt am Dokument Notizen abzuspeichern. Zum Erstellen und Zusammenfügen von pdf-Dateien empfehlen sich FreePDF oder PDFCreator. Auch diese Versionen, die als eine Art virtueller Drucker funktionieren, sind kostenlos. Mittlerweile können auch viele eReader die pdf-Dateien darstellen.
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Das in Windows vorinstallierte Paint mag als Übergangslösung funktionieren, im Berufsalltag stößt es aber schnell an seine Grenzen. Immerhin gibt es mit Paint.NET eine kostenlose umfangreichere Version zum Herunterladen. Der Vorreiter im Segment der Bildbearbeitung heißt aber Photoshop. Damit arbeiten die Profis, geradezu unvorstellbare Veränderungen sind im Handumdrehen möglich. Das Programm ist allerdings nicht gerade günstig. Ähnlich umfangreich und dafür kostenfrei ist GIMP. Das ist zudem für viele Betriebssysteme geeignet, selbst das heute selten genutzte Amiga.
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Wer hin und wieder im Joballtag mit Tondokumenten zu tun hat, der wird in Audacity einen nützlichen Begleiter finden. Die Tonaufnahmen werden darin anschaulich präsentiert und sind leicht zu bearbeiten. Damit ist es ein Kinderspiel, Stücke zu kürzen, die Lautstärke zu verändern oder das Format zu ändern. Auch eigene Aufnahmen sind so leicht zu verwalten.
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Nicht zuletzt stößt man immer wieder auf audiovisuelle Dateien jeglicher Art. Die Vielfalt der Dateiendungen und damit der Formate ist riesig. Nicht jede Endung passt zu jedem Programm. Als Universalkönner, der zwar nicht alles, aber das meiste annimmt, hat sich der VLC Player erwiesen. Auch dieses Programm gehört somit auf jeden Rechner, der regelmäßig für die Arbeit genutzt wird.
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Unter anderem für das Versenden von Dateianhängen in E-Mails empfiehlt sich ein Komprimierungsprogramm. Die gängigsten Vertreter hierbei sind Winzip und Winrar, die beide kostenlos erhältlich sind. Damit werden mehrere Dateien in Sekunden handlich zusammengepackt - und passen so meist auch in Postfächer, die nur eine begrenzte Größe bereitstellen.
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In der wissenschaftlichen Arbeit hat man es Tag für Tag mit einer Fülle von gedruckter und digitaler Fachliteratur zu tun. Spätestens seit Guttenberg weiß jeder: Da den Überblick zu behalten, ist nicht immer leicht. Programme wie Citavi und Endnote helfen dabei, das Gelesene zu organisieren. Sie können sogar automatisch aus Zitierweisen wählen und das Programm fügt die Fußnoten automatisch ein. Das ist auch für Studierende nützlich: Die meisten großen Universitäten haben die Lizenz eines solchen Programms erworben. Die Nutzung ist für sie damit für die Dauer des Studiums kostenfrei.
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Während das Internet zur Informationsgewinnung unverzichtbar ist, so benötigt man außerdem ein gutes Textbearbeitungsprogramm, um die neuen Erkenntnisse schriftlich aufzubereiten. Die bekannteste Variante, Word, kommt von Microsoft. Sie ist Bestandteil des MS-Office-Pakets, das weitere Programme wie die Tabellenkalkulation Excel beinhaltet. Der Nachteil: Man benötigt eine kostenpflichtige Lizenz für die Nutzung, sofern die nicht vom Arbeitgeber gestellt wird. Aber auch hier…
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… geht es anders: Mit kostenlosen Alternativen lassen sich ebenso brauchbare Ergebnisse erzielen. So bieten etwa Open Office, LibreOffice und Calligra Suite ebenfalls ein Komplettpaket an. Sie basieren auf Open-Source-Konzepten und sind somit veränderbar. Zudem können sie in der Regel auch die Microsoft-Dateien verarbeiten.