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Die Eigenheimzulage ist endgültig Geschichte. Wer jetzt Eigentum erwerben will, muss den Zuschuss des Staates anders ausgleichen.
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Schon bevor es ans Bauen oder Kaufen geht, sollte man sich den Standort der Immobilie überlegen. Natürlich ist es auf dem Land billiger. Allerdings wird der Weg zur Arbeit länger und teurer.
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Wer aufs Land zieht, sollte bedenken, dass die Preise dort zwar billiger sind, ab 2007 aber die Pendlerpauschale gekürzt wird. Der Weg zur Arbeit wird also in jedem Fall teurer, da der Staat nicht mehr so stark unterstützt.
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Wer sich für die Stadt entscheidet, sollte auch innerhalb der Ortsgrenzen schauen, welche Stadtteile günstiger sind. Auch so lässt sich Geld sparen.
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Ebenfalls viel zum Sparen beitragen kann die Größe des Grundstücks. Wer beispielsweise auf 100 Quadratmeter verzichten kann, spart - bei einem Quadratmeterpreis von 100 Euro - genau 10.000 Euro, also die Summe der Eigenheimzulage.
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Fast schon Geschmackssache ist der Bau eines Kellers. In vielen Neubaugebieten wird mittlerweile darauf verzichtet, was Einsparungen von bis zu 20.000 Euro bringen kann.
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Wer sich selbst viel zutraut, kann sich an einem Bausatzhaus versuchen. Solche Häuser gibt es bereits für rund 40.000 Euro. Allerdings muss man hier selbst am Ball bleiben und über handwerkliches Geschick verfügen.
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Gespart werden kann auch bei der Art des Daches. So rechnet der Verband der privaten Bausparkassen vor, dass ein normales Satteldach anstelles eines Walmdaches bis zu 5.000 Euro einspart.
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Auch der Verzicht auf Erker oder Gauben bringt bares Geld. Wer einfache Dachflächenfenster einsetzt, kann bis zu 15.000 Euro im Vergleich zu Erkern oder Gauben sparen, so der Bausparkassenverband.
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Eine der beliebtesten Sparmaßnahmen ist der Einsatz der so genannte Muskelhypothek, sprich Eigenleistungen. Diese können zwischen fünf und zehn Prozent der Baukosten einsparen helfen. Allerdings sollte man sich nicht überschätzen und knifflige Arbeiten lieber Fachleuten überlassen.
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Auch der Kauf einer gebrauchten Immobilie ist günstiger als ein Neubau. Allerdings sind hier in vielen Fällen Fachleute nötig, die die Substanz der Immobilie beurteilen können.
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Reihenhäuser sind günstiger als freistehende Eigenheime - auch das ist eine altbekannte Weisheit.
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Sparen kann auch, wer das Grunstück nicht direkt erwirbt, sondern auf Erbpacht setzt. Hier fällt monatliche Pacht an, die allerdings meist günstig angesetzt ist. Der Vertrag sollte natürlich eine ausreichend lange Laufzeit haben.
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Steht das Haus erst einmal, lässt sich beim Schutz des Autos sparen. Ein Carport kommt günstiger als eine gemauerte Garage.