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Berlin
Streit um Insolvenz gefährdet Verkauf von Niki

Berlin. Der geplante Verkauf der Air-Berlin-Tochter Niki wird für die Beschäftigten zur Zitterpartie. Denn das im Dezember in Berlin beantragte Insolvenzverfahren für die österreichische Fluggesellschaft muss eigentlich in Österreich beantragt werden. Das entschied das Landgericht Berlin und hob damit einen Beschluss des Amtsgerichts auf. Rechtskräftig wird dieser jedoch erst, wenn Niki innerhalb eines Monats keine Beschwerde einlegt. Der britische Luftfahrtkonzern IAG hält trotz des juristischen Tauziehens am Kauf der Air-Berlin-Tochter fest. Die Konzerntochter Vueling sei weiter an der Fluggesellschaft interessiert und arbeite mit allen Beteiligten daran, den Kauf voranzutreiben, teilte IAG mit.
(dpa)
 
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