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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat mehrfach die sprachliche Sensibilität eines Klotzes bewiesen. Immer wieder sorgte er mit Äußerungen und Gesten für Empörung.
Ein Rückblick.
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Josef Ackermann zur Forderung nach einer Frauenquote für die deutsche Wirtschaft: "Ich hoffe, dass irgendwann dann farbiger wird und schöner auch."
Die Reaktionen folgten prompt. Ministerin Ilse Aigner empfahl dem Manager: "Wer es farbiger und schöner mag, soll ins Museum gehen."
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Josef Ackermann zu einer Einladung im Bundeskanzleramt: "Sie (Anm.: Angela Merkel) hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun. Ich solle doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne einen Abend zusammen sein würde im Kanzleramt. Und ich muss ihnen sagen, es war ein wunderschöner Abend."
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Ackermann vor dem HRE-Untersuchungsausschuss im Juli 2009: "Um eins vor zwölf haben wir das Schlimmste verhindert."
Erst nach mehreren persönlichen Telefonaten mit Steinbrück und schließlich Kanzlerin Merkel habe er, Ackermann, den übrigen Bankenvertretern den Durchbruch melden können.
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Ackermann am 20. Oktober 2008 soll er gegenüber Mitarbeitern: "Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden."
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Ackermann am 17. März 2008: "Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskräfte der Märkte. Banken allein können die Situation nicht mehr retten."
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Wenige Wochen zuvor, am 7. Februar 2008, sagte Ackermann: "Wir sehen der Zukunft mit Zuversicht entgegen. Daher bestätigen wir noch einmal unsere Vision eines Vorsteuergewinns von 8,4 Milliarden Euro im Jahr 2008."
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Februar 2005: Ackermann verkündet, dass die Deutsche Bank weltweit 6400 Arbeitsplätze abbauen muss. Auf der gleichen Pressekonferenz erklärt er, dass der Nettogewinn der Bank um 87 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro geklettert ist.
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Unvergessen die sprachliche Geste von
Ackermann am 21. Januar 2004 im Sitzungssaal des Düsseldorfer Landgerichts, vor Beginn des Mannesmann-Prozesses. Sein Victory-Zeichen kam in der Öffentlichkeit als Verhöhnung der Justiz an.