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Niederländischer Supermarkt
Albert Heijn schließt seine deutschen Läden

Albert Heijn schließt seine Läden in Deutschland im Frühjahr 2018
Der "Albert Heijn To Go" an der U-Bahn-Haltestelle Heinrich-Heine-Allee wird auch schließen. FOTO: Endermann
Düsseldorf. Albert Heijn zieht sich aus Deutschland zurück. Die 11 Standorte in NRW schließen in den kommenden Monaten. Damit endet nach fünf Jahren ein Experiment der niederländischen Supermarkt-Kette.

Der milliardenschwere Konzern Ahold Delhaize werde seine elf Convenience-Läden "Albert Heijn To Go" bis zum Frühjahr schließen. Das geht aus einem Bericht des Handelsblatts hervor. Die Standorte befinden sich in Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Recklinghausen, Duisburg, Wesseling und Straelen.

Albert Heijn versuchte seit 2012 in Nordrhein-Westfalen, hochfrequentierte Standorte zu besetzen, und griff auf niederländische Sortimente zurück. Dem Bericht zufolge verliert die Tankstellenkette Shell damit auch an fünf Standorten einen Partner, mit dem sie gegen den Aral-Shop "Rewe To Go" antreten wollte.

(togr/dafi)
 
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