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Die Piloten der Lufthansa wollen streiken. In der Presse kommen sie damit alles andere als gut an. Im Folgenden Auszüge aus den teils harten Kommentaren.
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Rheinische Post: "Cockpit-Egoisten"
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Süddeutsche Zeitung: "So viele Interviews können diese Bestverdienenden gar nicht geben, dass sie hier mit Verständnis, gar Sympathie rechnen können."
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Stuttgarter Zeitung: "Andererseits muss die Frage erlaubt sein, ob eine Berufsgruppe mit sechsstelligen Jahresgehältern einen Streik auf dem Rücken der Kunden vom Zaun brechen muss."
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Financial Times Deutschland: "Damit gehen die Piloten zu weit. "
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Lausitzer Rundschau: "Hatten die Piloten vor neun Jahren ein Gehaltsplus von 28Prozent durchgesetzt, geht es ihnen jetzt "nur" um die Sicherung ihrer Arbeitsplätze."
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Sächsische Zeitung: "Am Ende schaden sich die Lufthansa-Piloten nur selbst."
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Berliner Zeitung: "Das könnte man verstehen, wenn die Fliegerwelt in Ordnung wäre. Das ist sie aber nicht. 2009 war für die Luftfahrtbranche das schwärzeste, seit Statistiken geführt werden."
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Börsen-Zeitung: "Bei den Gesprächen müssen sich beide Seiten bewegen."
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Neue Osnabrücker Zeitung: "Wenn sie konkurrenzfähig bleiben will, muss die Kranich-Linie die Kosten weiter senken. Die Piloten werden es deshalb schwer haben, eine Beschäftigungsgarantie durchzusetzen."
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Für beide Seiten geht es in diesem Arbeitskampf um sehr viel. Es gilt die Profitabilität des Konzerns zu sichern und dabei das Gehaltsniveau der Leistungsträger an zeitgemäße und damit niedrigere Standards in Europa anzupassen."