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Die Landesbank Berlin (LBB) ist in eine Krise wegen Datenschutzproblemen gerutscht. Zehntausende Kreditkartendaten von Kunden sind anonym einer Zeitung zugespielt worden. Wir haben die wichtigsten Fakten zur LBB für Sie zusammengetragen.
Die LBB ist eine Universalbank mit Sitz in der Bundeshauptstadt Berlin
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Die Aktivitäten der LBB gliedern sich nach eigenen Angaben in das Privat- und Firmenkundengeschäft, das Kapitalmarktgeschäft und die Immobilienfinanzierung.
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Zu dem Unternehmen gehört auch die Berliner Sparkasse.
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Das Institut ist vergleichsweise jung und wurde nach dem Ende der deutschen Teilung am 1. Oktober 1990 als Anstalt öffentlichen Rechts gegründet.
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Zeitgleich wurden die Sparkassen von West- und Ostberlin wiedervereinigt. Noch heute befindet sich die Bank überwiegend in Staatsbesitz.
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Die LBB geht auf die Berliner Sparkasse von 1818 zurück. Eine Vorläuferin der heutigen LBB ist nach Unternehmensangaben die 1920 eingerichtete Sparkassen-Abteilung Girozentrale. Zum 1. Januar 2006 wurde die Landesbank in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
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Die Landesbank Berlin weist laut Geschäftsbericht per 31. Dezember 2007 folgende Konzernzahlen aus:
Bilanzsumme: 142,1 Mrd. Euro, Konzernüberschuss vor Steuern: 291 Mio. Euro, Mitarbeiter: 5965.