Es besteht Verdacht auf Betrug: FBI nimmt dutzende Devisenhändler in New York fest
zuletzt aktualisiert: 19.11.2003 - 06:31New York (rpo). In New York hat das amerikanische Bundeskriminalamt FBI mehrere Dutzend Mitarbeiter festgenommen und abgeführt. Bei den Mitarbeitern verschiedener Finanzunternehmen besteht Verdacht auf Devisenbetrug, heißt es.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete, mindestens zehn Personen seien im New Yorker World Financial Center abgeführt worden. "Es geht um Devisenbetrug, Wertpapierbetrug", sagte einer der Beamten. "Die Ermittlungen haben vor längerer Zeit begonnen."
Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat für Mittwoch eine Pressekonferenz angekündigt. Medienberichten zufolge seien Investoren von Personen betrogen worden, die fälschlicherweise vorgaben, Devisengeschäfte zu führen. Das Volumen der Transaktionen reiche in die Millionen. FBI-Sprecher Joe Valiquette äußerte sich nicht weiter zu der FBI-Aktion.
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