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1,93 Milliarden Euro: Hochtief-Mutter ACS mit starken Verlusten

zuletzt aktualisiert: 28.02.2013 - 20:55

Madrid/Essen (RPO). Das spanische Bauunternehmen ACS, die Muttergesellschaft des Essener Hochtief-Konzerns, hat im vorigen Jahr starke Verluste erlitten, den Schuldenberg aber fast um die Hälfte abgebaut.

Die ACS-Gruppe, Muttergesellschaft des Essener Hochtief-Konzerns, hat starke Verluste erlitten. Foto: dapd, dapd
Die ACS-Gruppe, Muttergesellschaft des Essener Hochtief-Konzerns, hat starke Verluste erlitten. Foto: dapd, dapd

Wie die ACS-Gruppe am Donnerstagabend in ihrer Jahresbilanz in Madrid mitteilte, verzeichnete der Konzern 2012 Nettoverluste von 1,93 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte er noch einen Gewinn von 0,96 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Das Unternehmen führte die Verluste auf Sonderfaktoren wie den verlustreichen Verkauf eines Kapitalanteils von zwölf Prozent am Energieunternehmen Iberdrola zurück. Bei Ausschaltung aller Sonderfaktoren 2011 und 2012 kam ACS nach eigenen Angaben im vorigen Jahr auf einen Nettogewinn von 705 Millionen Euro, 9,9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Der Schuldenberg sei 2012 um fast 47 Prozent auf 4,95 Milliarden Euro abgebaut worden, heißt es in dem Bericht. Darin seien auch 1,16 Milliarden Euro Schulden von Hochtief enthalten. Der Umsatz sei um 35 Prozent auf 38,4 Milliarden Euro gestiegen. Die hohe Steigerungsrate gehe auf die Eingliederung von Hochtief zurück. Berechne man den Hochtief-Umsatz auch im Jahr 2011 mit, sei der Umsatz um 4,1 Prozent gestiegen.

Quelle: dpa/sgo
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