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Insolvente Fitness-Kette
Hard-Candy-Kunden bekommen wohl kein Geld zurück

Insolvente Fitness-Kette: Hard-Candy-Kunden bekommen wohl kein Geld zurück
2013 wurden die Studions in Berlin in Anwesenheit von Madonna eröffnet. FOTO: dpa, car tmk sab
Berlin. Die Berliner Studios der von Popstar Madonna mitgegründeten Fitnesskette Hard Candy bleiben voraussichtlich geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist nach jetzigem Stand nicht realistisch.

Das sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Torsten Martini dem Berliner "Tagesspiegel". Stattdessen verhandelt Martini den Angaben zufolge über den Verkauf mehrerer oder einzelner Filialen. Ob Kunden mit langlaufenden Verträgen dann ihre Vorauszahlungen zurückbekommen, ist fraglich. "Das Geld ist wahrscheinlich weg", zitiert die Zeitung den Verwalter.

Die Jopp AG, Betreiber der Berliner Studios und Lizenznehmer von Hard Candy, hatte Anfang Juli Insolvenzantrag gestellt. Voraussichtlich am 1. September solle das Verfahren eröffnet werden, schreibt der "Tagesspiegel". Nur zwei der insgesamt neun Berliner Studios sind demnach noch geöffnet.

 

(felt/dpa)
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