Konjunkturflaute: Nettogewinn von Philips bricht ein
zuletzt aktualisiert: 13.07.2009 - 14:42
Amsterdam (AP). Der Nettogewinn des niederländischen Elektronikkonzerns Philips ist im zweiten Quartal um 94 Prozent auf 44 Millionen Euro eingebrochen. Hintergrund des scharfen Rückgangs ist der schwache Absatz angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise. Zudem hatte Philips vor einem Jahr einen Sondererlös aus dem Verkauf von Anteilen an dem Chiphersteller TSMC verbucht. Der Umsatz fiel um 19 Prozent auf 5,23 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat seit dem zweiten Quartal 2008 rund 11.800 Stellen gestrichen und beschäftigt nun 116.000 Mitarbeiter.
Quelle: AP
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