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Griechenland
Piraeus Bank bekommt Finanzspritze von 2,72 Milliarden Euro

Brüssel. Die griechische Piraeus Bank bekommt eine Finanzspritze von 2,72 Milliarden Euro. Auch private Investoren sollen helfen, den Kapitalbedarf der Bank zu decken, wie die EU-Kommission am Sonntag mitteilte.

Die Bank ist nach Angaben der Brüsseler Behörde der wichtigste Kreditgeber für griechische Firmen und Privatleute. Sie war neben drei anderen großen Banken des Landes von der europäischen Bankenaufsicht überprüft worden.

Griechenland kann im Rahmen des Rettungsprogramms auf bis zu zehn Milliarden Euro zurückgreifen, um seine Banken mit Kapital auszustatten. Nach Angaben des Chefs des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, wird dieser Betrag voraussichtlich nicht ausgeschöpft.

(felt/dpa)
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