kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Sendungen werden gestrichen: ProSiebenSat.1-Chef bestätigt Stellenabbau

zuletzt aktualisiert: 17.07.2007 - 10:39

München (RPO). Der Chef der Sendergruppe ProSiebenSat.1, Guillaume de Posch, hat sich erstmals offiziell zu dem geplanten Stellenabbau beim Fernsehsender Sat.1 geäußert. De Posch bestätigte, dass Jobs wegfallen sollen. Zur Größenordnung machte er jedoch keine Angaben.

"Bei der anstehenden Programmreform von Sat.1 werden einige Formate ersetzt werden", sagte der Senderchef laut vorab verbreitetem Redetext. Dies habe leider auch personelle Konsequenzen für die Mitarbeiter dieser Formate.

Sat.1 habe bei den Zuschaueranteilen im vergangenen Jahr einen ganzen Prozentpunkt eingebüßt, sagte de Posch. Der neue Senderchef, Matthias Alberti, habe ein Konzept entwickelt, um Sat.1 breiter zu positionieren und wieder mehr Zuschauernähe zu gewinnen.

Der Fernsehsender Sat.1 will nach Gewerkschaftsangaben mehrere Nachrichtensendungen einstellen und hunderte Jobs streichen. Der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke sprach am Montag von 200 bis 300 gefährdeten Arbeitsplätzen, die "Süddeutsche Zeitung" berichtete unter Berufung auf Branchenkreise von 180 Arbeitsplätzen, die bei Sat.1 bis 2009 wegfallen sollen. Demnach würden die Nachrichtensendungen "Sat.1 am Mittag", "Sat.1 am Abend" und "Sat.1 News - Die Nacht" kurzfristig eingestellt werden.

Die Finanzinvestoren KKR und Permira hatten im Juni ihren europäischen Fernsehkonzern SBS für 3,3 Milliarden an den Münchner ProSiebenSat.1-Konzern verkauft, an dem sie ebenfalls die Mehrheit halten. ProSiebenSat.1 hatte darauf Stellenstreichungen angekündigt.

Durch den Zusammenschluss habe man festgestellt, dass der Konzern an manchen Stellen effizienter aufgestellt sein könne, sagte de Posch auf der Hauptversammlung. Darum werde es einen gewissen Stellenabbau geben, erklärte der Konzernchef. "Ich möchte an dieser Stelle anfügen, dass es sich um einen Übergangseffekt handeln wird", fügte er hinzu und betonte, diese Entscheidung sei nicht auf Druck der Eigentümer KKR oder Permira gefallen. Mittelfristig werde es in der ProSiebenSat.1-Gruppe wieder einen Aufbau von Stellen geben.

Quelle: ap

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Eon will sich von Millionen Kunden trennen

Deutschlands größter Versorger

Eon will sich von Millionen Kunden trennen

Deutschlands größter Energieversorger Eon will sich von Millionen Kunden trennen. mehr 

Verdacht auf Korruption bei Daimler

Bestechung in der Zulieferkette

Verdacht auf Korruption bei Daimler

Der Autobauer Daimler hat möglicherweise einen Bestechungsfall in seiner Zulieferkette aufgedeckt. mehr 

Mehr Wirtschaft
Aus der Region

Deutschlands größter Versorger

Eon will sich von Millionen Kunden trennen

Bestechung in der Zulieferkette

Verdacht auf Korruption bei Daimler

Wie zu Zeiten der Lehman-Pleite

Banken geizen wieder mit Krediten

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Mehr als 140 Tote bei Fluzeugabsturz in Nigeria

Bei einem Flugzeugabsturz am Sonntagabend in Nigeria sind vermutlich alle 147 Passagiere ums Leben gekommen. Auch am Boden gab es Opfer. mehr 

Top-Services
 
Anzeige:
Weitere Videos unter www.nrw-business.tv
Politik-Nachrichten
Doering wird neuer FDP-Generalsekretaer

FDP-General stichelt gegen CSU

Patrick Döring sucht die Konfrontation

Nach den Wahlen in NRW und Schleswig-Holstein strotzt die FDP vor Selbstbewusstsein – und demonstriert das auch deutlich vor dem Koalitionsgipfel. Ganz vorn mit dabei als Sprachrohr der Liberalen: Generalsekretär Patrick Döring. Er hat schon öfter ... Von Dana Schülbe  mehr

 
Joschka-Fischer-eine-Karriere-in-Bildern_1_16693.jpg

Dramatischer Appell von Joschka Fischer

"Das europäische Haus steht in Flammen"

Mit einem dramatischen Appell hat der frühere Außenminister Joschka Fischer (Grüne) die EU-Führungsmächte Deutschland und Frankreich zu einem radikalen Kurswechsel in der Europapolitik ermahnt. Europa stehe am Abgrund und Deutschland trage einen ... mehr

 

23. Jahrestag des Aufstandes

China blockiert Gedenken an Tiananmen

 

Nach der Wahl von Kipping und Riexinger

Linke Angst vor der Bedeutungslosigkeit

 

Der Parteitag der Linken

Lafontaine-Lager setzt sich durch

 

Besuch bei der EM

Merkel entscheidet spontan

 
 

Angebliche Propaganda-Veranstaltung

Nordkorea droht mit Raketenangriff auf Medien

Strom-Rechner

kWh
vergleichen