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Die Bundesregierung gerät mit ihrem Rettungsprogramm für den Autobauer Opel immer stärker in die Kritik.
Die Pressestimmen.
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Rheinische Post: "Der Witz vom Opel-Blitz"
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Bild: "Für die Opel-Retter Merkel & Steinmeier könnte das alles sehr teuer werden. Weil die Große Koalition unbedingt bis zum Wahltag eine Lösung präsentieren will, kann General Motors den Preis fast beliebig in die Höhe treiben."
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Stuttgarter Zeitung: "Die Interessen von Opel spielen dabei kaum noch eine Rolle."
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Financial Times Deutschland: "Die Bundesregierung hat im Fall Opel offenbar keinen Plan B. Sie hat sich, ohne Not, frühzeitig auf einen Bieter festgelegt, dessen Konzept allen Gutachten und Experten zufolge fragwürdig ist."
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General-Anzeiger (Bonn): "Das ist ein übles Spiel, das der US-Automobilfabrikant auf dem Rücken von zehntausenden Arbeitnehmern und der brüskierten Bundesregierung betreibt."
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Sächsische Zeitung: "Inzwischen fehlt es an Entscheidungen für die künftige Strategie. Opel braucht rasch Klarheit, um neue Modelle vorzubereiten und um seine Fachleute zu halten."
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Westdeutsche Zeitung: "Statt sich als Gesellschafter auf Zeit bei Opel zu verankern, hat sich die Regierung auf eine wachsweiche Treuhandlösung eingelassen - in der bis zu einem vermeintlichen Übergang von Opel doch wieder GM das Sagen hat."
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Handelsblatt: "Erstmals schwang sogar der Hinweis auf eine drohende transatlantische Verstimmung bei einem Scheitern mit. Damit sind die Möglichkeiten der Bundesregierung aber endgültig ausgereizt. Reicht der Druck nicht, werden Merkel und Steinmeier nicht nur die Trümmer einer gescheiterten Opel-Rettung beseitigen müssen."
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Wetsdeutsche Allgemeine Zeitung: "Man darf die Nichtentscheidung einmal mehr als Erpressungsversuch der US-Cowboys werten. Sind die 4,5 Milliarden Euro Bundesbürgschaften vielleicht nicht genug?"
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Märkische Allgemeine: "Der Fall Opel könnte dem verschlafenen Wahlkampf plötzlich ein handfestes Thema bescheren. Vor allem für die Bundeskanzlerin wird die Sache langsam schwer kalkulierbar."