kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
       
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
VW und Suzuki Logo panorama, ddp 2009-1209
  Foto: ddp, ddp
Kommentare ()

Strombetriebenes Serienfahrzeug: VW startet Elektro-Ära in China

zuletzt aktualisiert: 12.03.2010 - 09:10

Hamburg (RPO). Volkswagen will sich den größten Auto-Zukunftsmarkt im Bereich der elektrisch betriebenen Fahrzeuge sichern: Die Wolfsburger setzen beim Start ins Elektrozeitalter voll auf China.

Wie die "Financial Times Deutschland" aus dem Topmanagement berichtet will Europas größter Autobauer in spätestens drei Jahren ein strombetriebenes Serienfahrzeug in dem Land bauen.

Bereits Ende April wird VW die Elektroversion des speziell für China gefertigten Modells Lavida auf der Motorshow in Peking vorstellen. Der Elektro-Lavida basiert auf dem Golf.

Mit dem ambitionierten Vorstoß will Volkswagen seinen Rückstand bei Elektroantrieben wettmachen. Bislang liegen die Niedersachsen zum Beispiel bei Hybridautos, die E-Antrieb und Verbrennungsmotor kombinieren, deutlich hinter der Konkurrenz zurück. Während der Rivale Toyota längst mit Hybriden auf dem Markt ist, folgt VW erst im Laufe dieses Jahres mit einem Mischantrieb.

Dass VW mit dem E-Auto ausgerechnet in China auf den Markt strebt, hat gleich mehrere Gründe: Das ostasiatische Land zählt bei der Elektromobilität zu den wichtigsten globalen Boommärkten. Zudem fördert Peking den Kauf jedes strombetriebenen Wagens mit umgerechnet 6000 Euro; dieser Zuschuss deckt einen guten Teil der Mehrkosten ab, die der Elektroantrieb verursacht. Schließlich kommt den Wolfsburgern ihre schon jetzt starke Position in China zugute. Mit 1,4 Millionen verkauften Fahrzeugen - von 6,3 Millionen insgesamt - war das Land 2009 nach Europa der wichtigste Absatzmarkt.

Der Lavida soll vor allem Teile chinesischer Zulieferer enthalten. Als ein Hauptpartner des Projekts gilt der Batteriespezialist Build Your Dreams (BYD). Mit dem Hersteller hatte VW bereits Anfang 2009 eine Partnerschaft vereinbart, die Deutschen beziehen von den Chinesen Batteriezellen zu Forschungszwecken. Neben BYD hält Volkswagen auch Kontakt zu Sanyo, Toshiba und Bosch-Samsung als möglichen Partnern für Batterietechnik. Erst vor zwei Wochen hatte Konkurrent Daimler verkündet, mit BYD beim Bau eines Elektroautos für China zu kooperieren.

Quelle: DDP/felt

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online

Job-Statistik

Pro Jahr wechseln drei Prozent der Beschäftigten

Pro Jahr wechseln drei Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihren Job. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmark ... mehr 

Spanien

Elf Jahre Berufsverbot für Richter

Der international bekannteste spanische Untersuchungsrichter Baltazar Garzón bekommt Berufsverbot. Der Oberste Gerichtshof in Madrid untersa ... mehr 

Mehr Wirtschaft
Aus der Region

Glücksspielmarkt Deutschland (Teil 1)

Jedes Jahr 100 neue Lotto-Millionäre

Tänzerkarrieren beginnen früh

Den Rhythmus im Blut

Videos

Ringerin aus Krefeld trainiert für Olympiaqualifikation

Aline Focken ist 20 Jahre alt und träumt von Olympia. Die Krefelderin hat die Chance sich für die olympischen Spiele 2012 in ... mehr 

Deutscher gewinnt New Yorker Treppenlauf

Der 27-jährige Thomas Dold aus Baden-Württemberg war beim berühmten Treppenlauf des Empire State Building zum siebten Mal in Folge der ... mehr 

Top-Services

Weitere Videos unter www.nrw-business.tv
 
Politik-Nachrichten
Greece Financial Crisis

Neue Hilfen für Griechenland

Bundestag berät Ende Februar über Hilfspaket

Der Bundestag wird sich voraussichtlich am 27. Februar mit dem Hilfspaket für Griechenland befassen. Das teilte Linken-Chef Klaus Ernst am Freitag in Berlin nach einem Treffen der Partei- und Fraktionschefs bei Bundeskanzlerin Angela Merkel ... mehr 

 
Wulff intervenierte auch bei Springer-Chef Doepfner wegen Artikel

Kanzlerin stärkt Wulff den Rücken

Merkel lobt "Transparenz" des Bundespräsidenten

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht aber weiter zum Bundespräsidenten. mehr 

 

Mehr als 100 Tote in Protesthochburg

In Homs geht das Morden weiter

 

Sperrkonto für Griechanland geplant

Europa setzt Athen neues Ultimatum

 

Bürgerentscheid am Sonntag

Adolf Sauerland bangt um sein Amt

 

Neue Beobachtermission im Gespräch

Wieder viele Tote bei Angriffen auf Homs

 

Griechenland wartet auf Hilfszahlungen

Eurogruppe prüft Athens Sparpaket

 
Strom-Rechner

 kWh
vergleichen