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Viraler Werbe-Hit
Pampers zeigt Gesichter von in die Windeln machenden Babys

Los Angeles. Eltern kennen diese Gesichter: Wenn ihr Neugeborenes plötzlich erleichtert schaut und es wenige Minuten später zu müffeln beginnt, dann ist es mal wieder an der Zeit, die Windeln zu wechseln. Pampers macht aus den Gesichtern dieser Babys nun einen Werbespot.

Er ist der bekannteste Windel-Hersteller der Welt: Der Konzern Pampers, der zu Procter & Gamble gehört, liefert seit Jahrzehnten Milliarden Windeln an Familien auf der ganzen Welt. Wie Kunden die Windeln nutzen, zeigt nun dieser Spot des Unternehmens:

Zu sehen sind mal verkrampfte und angespannte, mal irritierte und angewiderte, am Ende aber immer erleichterte Blicke von Babys, die gerade ein Geschäft verrichtet haben. Der 75 Sekunden lange Spot ist untermalt mit Richard Strauss' "Also sprach Zarathustra", zudem komplett in Zeitlupe zu sehen, um die Dramatik des Moments festzuhalten.

Mehr als 2,2 Millionen Menschen haben sich den Spot in den vergangenen Tagen bereits angeschaut, in dem erst am Ende klar wird, dass es primär gar nicht um Windeln geht, sondern um Feuchttücher, um den Po des Babys sauberzuhalten. "Don't fear the mess!", also "Fürchte die Sauerei nicht!", heißt es zum Schluss der viralen Werbung. 

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