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Mehrere Unternehmen befinden sich im Rennen um einen Kauf der schwedischen Saab-Tochter des US-Autoherstellers General Motors. Neben dem niederländischen Sportwagenhersteller Spyker Cars bemüht sich auch Formel-1-Chef Bernie Ecclestone zusammen mit dem in Luxemburg ansässigen Finanzinvestor Genii Capital um die Übernahme des vor der Abwicklung stehenden Traditionsunternehmens. Es folgen einige Daten zu der 61 Jahre alten Automarke aus Trollhattan in Südschweden. Die wichtigsten Fakten im Überblick.
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Autoabsatz 2008: 93.295. Das waren 1,1 Prozent der gesamten Autoverkäufe von GM und 25 Prozent weniger als 2007. Bis 10. Juli 2009 verkaufte Saab 23.875 Wagen.
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Saab hat seit 2001
keinen Gewinn verbucht - Geschätzter Verlust 2008: Rund 390 Millionen Dollar. Für 2009 wurde ein ähnlicher Fehlbetrag erwartet.
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GM kaufte 1989 50 Prozent von Saab, im Jahr 2000 die restlichen Anteile.
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Der chinesische Konzern BAIC erwarb im vergangenen Jahr die Rechte an bestimmten Saab-Technologien.
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Überraschend kündigte Formel-1-Chef Bernie Ecclestone im Januar 2010 an, den vor der Auflösung stehenden schwedischen Autobauer Saab zu retten. Als Partner holte sich Ecclestone den in Luxemburg ansässigen Finanzinvestoren Genii Capital ins Boot, der zuletzt beim Formel-1-Team von Renault eingestiegen war.