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Die angekündigte
Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank trifft Verbraucher unterschiedlich hart. Wir sagen Ihnen, was kommt.
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Bausparer und Autokäufer können sich entspannt zurücklehnen. Häuslebauer sollten aber wachsam sein.
Schuldner müssen noch tiefer als bisher in die Tasche greifen.
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Banken müssen in Zukunft mehr zahlen, wenn sie bei der Notenbank
Kredite aufnehmen. Die Mehrkosten reichen sie an Unternehmen und Verbraucher weiter.
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Machen Sie bei
Verbraucherkrediten Ihre Entscheidung nicht von der Zinshöhe abhängig, raten Verbraucherschützer. Ohnehin hätten die meisten Geldhäuser schon vor dem EZB-Beschluss die Zinsen für kurzfristige Darlehen angepasst.
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Häuslebauer können mit günstigen Finanzierung rechnen. Der effektive Jahreszins für ein zehnjähriges Darlehen liegt bei durchschnittlich 4,1 Prozent, wie der Verband deutscher Pfandbriefbanken angibt.
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Erst wenn die Konjunktur "richtig anspringe", komme auch Bewegung in die langfristigen Zinsen. Daher sollten Bauherren, die erst in wenigen Jahren eine Anschlussfinanzierung brauchen, den Markt aufmerksam beobachten. Überhastete Entscheidungen sind unnötig.
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Bausparer können der Zinserhöhung gelassen ins Auge sehen. Sie haben einen garantiert festen Darlehenszins.
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Von Zinserhöhungen können
Autofinanzierer nur träumen. Die Volkswagen-Bank gibt derzeit für alle Modelle 1,9 Prozent Zinsen und ein Jahr KFZ-Versicherung gratis dazu. Wie viele andere nutzt auch VW die Autobank, um mit günstigen Konditionen den Absatz zu fördern.