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Alle drei Jahre veröffentlicht das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung einen Bericht zur wirtschaftlichen Situation von Studierenden. Die aktuellsten Ergebnisse stammen aus 2009:
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Die drei wichtigsten Quellen zum Lebensunterhalt sind die finanzielle Unterstützung durch die Eltern, die Förderung mit BAföG und der eigene Verdienst der Studierenden.
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85 Prozent der Studierenden haben mehrere Einkommensquellen, bekommen also zum Beispiel Geld von ihren Eltern und verdienen selbst noch etwas dazu.
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63 Prozent der Studierenden schätzt die Finanzierung des eigenen Lebensunterhalts während des Studiums als "sichergestellt" ein. Das sind drei Prozent mehr als bei der letzten Erhebung 2006.
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Durchschnittlich standen Studierenden im Jahr 2009 812 Euro monatlich zur Verfügung. (alte Bundesländer: 832 Euro, neue Länder: 722 Euro)
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Ein Fünftel der Studierenden bekommt weniger als 600 Euro monatlich.
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Der BAföG-Höchstsatz beträgt 648 Euro, durchschnittlich werden 413 Euro ausgezahlt.
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87 Prozent der Studierenden werden von ihren Eltern mit im Durchschnitt 445 Euro monatlich unterstützt.
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65 Prozent der Studierenden verdienen eigenes Geld, und zwar durchschnittlich 323 Euro.
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Drei Prozent der Studierenden bekommen ein Stipendium.
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48 Prozent der Studierenden mussten im Jahr 2009 Studiengebühren zahlen.