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Stipendiaten bekommen vielfältige Unterstützung. Ein Bewerbungsversuch lohnt sich also. Die meisten Stipendien werden von den elf großen Begabtenförderungswerken verliehen. Sie haben sich zu einer AG, der "Arbeitsgemeinschaft der Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland" zusammengeschlossen. Im Folgenden stellen wir die Gemeinsamkeiten der AG-Mitglieder kurz vor.
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Auswahl und Angebot
Egal, für welches der elf Begabtenförderungswerke man sich entscheidet: Die Bewerber müssen in einem Auswahlverfahren beweisen, dass sie förderungswürdig sind. Wer ein Stipendium erhalten hat, muss in regelmäßigen Abständen von seinen Fortschritten im Studium berichten. Bei einigen der elf Werke müssen Stipendiaten an Angeboten zur ideelen Förderung teilnehmen.
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Finanzielle Unterstützung
Auch hier ist einiges bei allen elf Werken gleich:
Das Grundstipendium beträgt maximal 585 Euro im Monat - seine Höhe ist abhängig vom Einkommen der Eltern, eigenen Einkünften und dem Einkommen des Ehepartners. Zusätzlich dürfen sich alle Stipendiaten über eine Bücherpauschale von 80 Euro pro Monat freuen.
Wer promoviert, erhält monatlich 1050 Euro. Zusätzlich kann es eine monatliche Forschungskostenpauschale von 100 Euro geben.
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Förderung und Netzwerke
Mitarbeiter der Werke und Vertrauensdozenten begleiten die Stipendiaten durch ihr Studium. Darüber hinaus werden Seminare und Tagungen angeboten, mit denen sich die Studierenden fächerunabhängig fortbilden können. Nach Studienende können die (ehemaligen) Stipendiaten sich beispielsweise in Alumni-Netzwerken engagieren - und ihrem Begabtenförderungswerk auch im Berufsleben treu bleiben.
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Auslandsaufenthalte
Studienaufenthalte an auslländischen Hochschulen werden bezuschusst - auch die Studiengebühren an ausländischen Hochschulen bis zu einer gewissen Höhe. Für Praktika und Sprachkurse kann es je nach Studienrichtung ebenfalls Zuschüsse geben.
Weitere Infos gibt es unter www.stipendiumplus.de.