Foto: National Geographic Deutschland/Flip Nicklin
Wunderschöne Eindrücke aus der Tierwelt gibt die Ausstellung "Die 100 besten Wildlife-Fotos" von National Geographic Deutschland im luxemburgischen Differdingen ab 7. Juli. Gut geschützt sind die Augen dieser Bartrobbe vor Grönlands Küsten.
Foto: National Geographic Deutschland/Chris Johns
Auch die großen Tiere leiden unter Sandtürmen: Hier kneift ein Löwe in der Kalahariwüste die Augen zusammen.
Foto: National Geographic Deutschland/George Grall
Sex im Wasser haben diese beiden goldäugigen Krötenfrösche im Norden der USA. Der Tümpel existiert nur im Frühjahr, dann schlüpfen die Kaulquappen.
Foto: National Geographic Deutschland/Michael Nichols
Stark und zärtlich - aus dem Jahr 1997 stammt diese Aufnahme einer Tigermutter, die ihr Junges im indischen Nationalpark Bandhavgarth trägt. Sie ist nach der Hindugottheit "Sita" benannt.
Foto: National Geographic Deutschland/Mark W. Moffett
Alien? Nein, es handelt sich bei diesem interessanten Exemplar um einen Bockkäfer aus Französisch-Guayana. Die Halskrause und die Kieferzangen machen das kleine Insekt zu einem wehrhaften Tier.
Foto: National Geographic Deutschland/Des und Jen Bartlett
Da guckste! So tief herunterbeugen kann sich dieser Strauss nach seiner Brut. Männchen und Weibchen brüten abwechselnd 40 Tage lang. In den ersten Lebensmonaten wachsen die Kinder bis zu 25 Zentimeter im Monat.
Foto: National Geographic Deutschland/Bianca Lavies
Huch! Erwischt! Dieses Gürteltier wurde offensichtlich gerade heftig erschreckt - und springt als Reaktion in die Höhe. Sollte ein fahrendes Auto das Tier so in Angst und Schrecken versetzen, könnte dies tödlich enden...
Foto: National Geographic Deutschland/Flip Nicklin, J. Stancampiano
Nein, nicht Knut! Dass es noch andere schöne und stloze Eisbären gibt, beweist dieses tolle Unterwasserbild. Hunderte von Kilometern legen die hervorragenden Schwimmer nicht selten im offenen Meer zurück.
Foto: National Geographic Deutschland/Jim Brandenburg
Allein in der Wüste läuft Spießbock in Nordwestafrika. Da Wasser in dieser Gegend rar ist, nutzen die Böcke vor allem die Feuchtigkeit des nächtlichen Nebels.