Foto: Mark Carwardine / NHPA / Photoshot
Der chinesische Flussdelfin ist wohl die bedrohteste Tierart der Welt. Zuletzt gesehen im Jahr 2002, schlugen Versuche, das Tier 2006 im Yangtze in China zu finden, fehl. Der Flussdelfin ist vermutlich ausgestorben.
Foto: M. Watson / www.ardea.com
Der westliche Gorilla wird aufgrund der Bejagung und der Zerstörung ihres Lebensraums als gefährdet geführt.
Foto: Anup Shah / naturepl.com
Der Sumatra-Orang-Utan: Hauptgrund für die Gefährdung des Orang-Utan ist der Verlust seines Lebensraumes: die Wälder werden zur Holzgewinnung oder zur Errichtung landwirtschaftlicher Flächen in großem Ausmaß gerodet. Der Bestand wird auf rund 5000 bis 7000 Tiere geschätzt, die Tierart gilt als ernsthaft gefährdet (critically endangered).
Foto: Mark Bowler / NHPA / Photoshot
Das Verbreitungsgebiet der Spekegazelle ist sehr begrenzt. Von der IUCN wird sie als gefährdet eingestuft. Häufig wird sie gejagt, zudem fehlt es ihr an Nahrung.
Foto: Nigel J Dennis / NHPA / Photoshot
Die Situation des Wollkopfgeiers hat sich dramatisch verschlechtert. Ein Grund sind mit Insektiziden vergiftete Kadaver, die Farmer als Köder gegen Raubtiere zum Schutz ihrer Viehbestände einsetzen, von denen jedoch auch die Geier fressen. Er gilt als gefährdet.
Foto: Bernard Castelein / naturepl.com
Der Schmutzgeier gilt laut der Roten Liste als bedroht . Die Population des Schmutzgeiers ist in Indien rapide zurückgegangen, in Europa ist dem schon lange so.
Für den Mauritiussittich ging es im letzten Jahr dank aufwendiger Schutzmaßnahmen leicht bergauf. Dennoch gilt er als bedroht.
Foto: G. & H. Denzau / naturepl.com
Der Gangesgavial ist ernsthaft gefährdet (critically endangered), weil sein möglicher Lebensraum immer kleiner wird.
Foto: Ingo Arndt / naturepl.com
Auch dieSanta-Catalina-Klapperschlange gilt als ernsthaft gefährdet (critically endangered). Sie kommt ausschließlich auf der mexikanischen Insel Santa Catalina vor.
Foto: B Jones & M Shimlock / NHPA / Photoshot
Die Banggai-Kardinalbarsche leben in den Gewässern um Indonesien. Sie bilden eine winzige Population und gelten als "bedroht".
Foto: Paul Humann/ www.fishid.com
Die Tubastraea floreana-Korallen, die vor allem auf den Galapagos-Inseln vorkommen, gelten als ernsthaft gefährdet (critically endangered). Klima-Veränderungen bedrohen ihre Existenz.
Foto: Paul Humann / www.fishid.com
Die Rhizopsammia Wellingtoni sind Korallen, die ebenfalls als ernsthaft gefährdet (critically endangered) gelten. Sie sind fast ausschließlich um die Galapagosinseln zu sehen sind. Auch sie leiden unter Klima-Veränderungen.
Foto: Sean Connell, University of Adelaide
Die Unterwasserpflanze „Eisenia galapagensis“ findet man um die Galapagosinseln. Der Klimawandel macht den Pflanzen besonders zu schaffen. Sie gelten als gefährdet.
Foto: Georgette Douwma / naturepl.com
Die Papageienfische sind eine Unterfamilie der Lippfische und gehören zu den Barscharten. Die Schwärme sind in tropischen Meeren zu finden. Auch sie gelten als gefährdet.
Foto: Cleveland P. Hickman, Jr
Die Galapagos-Koralle wird vom Klimawandel bedroht.
Foto: Anup Shah / naturepl.com
Ebenfalls auf der Roten Liste: Der östliche Schimpanse. Hauptgrund dafür ist die Zerstörung ihres Lebensraums durch Waldrodungen, die dazu geführt hat, dass ihr Verbreitungsgebiet immer stärker eingeschränkt und stark zersplittert wird. Zudem wird er durch Wilderei bedroht.