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Mathematisches Problem gelöst: Frauen untertreiben bei der Zahl ihrer Sexpartner

zuletzt aktualisiert: 12.09.2003 - 07:10
Baierbrunn (rpo). Wenn Frauen nach der Anzahl ihrer Intimpartner gefragt werden, untertreiben sie offenbar. Ein starkes Indiz dafür fand laut einem Bericht der Gesundheitszeitschrift "Apotheken Umschau" die Psychologieprofessorin Terri Fisher und ihre Kollegen von der Ohio State University (USA).

Auf die Frage nach der Zahl ihrer Sexualpartner hatten Frauen im ersten Durchgang eines Test durchschnittlich 2,6 Partner angegeben.

Als die Forscher die Befragung wiederholten und vorgaben, während der Beantwortung sei ein Lügendetektor angeschlossen, schnellte bei den Frauen die Zahl der angegeben Sexualpartner auf 4,4 hoch. Bei den männlichen Testpersonen blieben die Antworten in beiden Durchgängen relativ konstant.

Damit scheint auch ein mathematisches Problem gelöst. Der große Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Promiskuität enthält ja das Rätsel, wie dies sein kann. Bekanntlich gehören zum Liebesspiel immer zwei.

Frauen stapeln bei der Frage nach ihren Sexpartnern offenbar gerne tief. Foto: RPO

 
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