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Foto: NASA
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Vor 13.000 Jahren in Europa passiert

Eine Eiszeit kann blitzartig beginnen

Der Fotograf hat mit seiner Kamera das Inlandeis von Grönland besucht. Seine betörenden Aufnahmen zeigen auf erschreckende Weise eine sterbende Welt. Der Klmawandel, so die Botschaft, ist real.

Selbst in einer globalen Wärmeperiode kann eine Eiszeit anbrechen. Ein solcher Wechsel vollzieht sich mitunter extrem schnell. Darauf deuten Erkenntnisse einer Forschergruppe um William Patterson von der Universität Saskatchewan in Kanada. mehr 

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SPD-Chef kritisiert Merkel nach Klimagipfel

"Unsere Kinder und Enkel werden uns verfluchen"

SPD-Chef Sigmar Gabriel hält das Ergebnis von Kopenhagen für einen "flauen, weichen Kompromiss." Foto: ddp

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt nach dem wachsweichen Ergebnis des Klimagipfels von Kopenhagen davor, alles schlechtzureden. Doch ihre Kritiker geben sich unversöhnlich. Vor allem bei SPD-Chef Sigmar Gabriel stößt sie auf massiven Widerspruch. mehr 

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Klimagipfel in Kopenhagen

Merkel und Obama preisen den Minimal-Konsens

Die Teilnehmer des Weltklimagipfels haben am Samstag dem mühsam ausgehandelten Kompromiss zugestimmt. Die Vereinbarung blieb jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Punkte des "Kopenhagen-Abkommens".

Angela Merkel und Barack Obama haben davor gewarnt, die Ergebnisse des Weltklimagipfels von Kopenhagen schlecht zu reden. Beide bezeichneten den erreichten Konsens als wichtige Grundlage für ein internationales Handeln in den kommenden Jahren. Der US-Präsident räumte jedoch ein, die Verhandlungen seien extrem schwierig und komplex gewesen. mehr 

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Kommentar zum Weltklimagipfel

Blamabel, peinlich, handlungsunfähig

Die letzten Stunden des Klimagipfels in Kopenhagen haben zumindest einen Teilerfolg gebracht: Das "Zwei-Grad-Ziel" wurde offenbar gesichert.

Die internationale Politik hat sich mit dem Ergebnis der Klimakonferenz blamiert. Jahrelang hatten diplomatische Unterhändler und Wissenschaftler diese zwei Wochen in Kopenhagen vorbereitet und immer wieder von entscheidenden Stunden gesprochen. Jetzt muss sich die internationale Staatengemeinschaft eingestehen, dass sie handlungsunfähig ist. VON RAINER KURLEMANN  mehr 

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Kommentar

Klima-Hoffnung enttäuscht

Die letzten Stunden des Klimagipfels in Kopenhagen haben zumindest einen Teilerfolg gebracht: Das "Zwei-Grad-Ziel" wurde offenbar gesichert.

Der Klima-Gipfel in Kopenhagen war voller Hoffnung gestartet. Künstler weltweit hatten ihm ein Lied gewidmet. Im Internet erklärten sich Zehntausende zu Klima-Alliierten. Sie vertrauten darauf, dass die Staats- und Regierungschef sich zu einer Entscheidung durchringen würden –  ­ zum Schutz vor der globalen Erwärmung. VON LUDWIG JOVANOVIC  mehr 

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Blockade in Kopenhagen

China steht am Klima-Pranger

Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hält China vor, den Gipfel in Kopenhagen zu blockieren. Foto: ddp

China steht beim Klimagipfel am Pranger. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy macht es für den Stillstand der Verhandlungen verantwortlich. Schon zuvor wuchs der Unmut über Peking. Der Vorwurf: Einerseits will das Land eine Supermacht sein. Andererseits übernimmt es keine Verantwortung. Und das, obwohl China so viel CO2 in die Luft jagt, wie kein anderes Land auf der Welt. VON PHILIPP STEMPEL  mehr 

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Endspurt in Kopenhagen

Was hat Obama im Gepäck?

US-Präsident Barack Obama ist in Kopenhagen eingetroffen. Er kommt als größer Hoffnungsträger. Für viele Europäer hat er er immer noch etwas von einer Lichtgestalt. Aber kann der Amerikaner entscheidend zum Gelingen des Klimagipfels beitragen? Fast alles spricht für eine große Enttäuschung. VON PHILIPP STEMPEL  mehr 

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Klimagipfel-Blog: Mit Germanwatch in Kopenhagen

Die Verhandlungen in der Krise

Regelmäßig berichten Vertreter der Umweltorganisation Germanwatch in einem Blog aus Kopenhagen. Heute appellieren sie angesichts der ernsten Krise in den Verhandlungen an die Weltgemeinschaft. EIN GAST-BLOG VON CHRISTOPH BALS, GERMANWATCH  mehr 

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Klimawandel bedroht Existenz von Inselstaaten

"Wir werden einfach hinweg gewaschen"

Das amerikanische Reisemagazin "Travel and Leisure" wählt jedes Jahr die schönsten Inseln der Welt. Ob Südseeparadies oder raues Archipel im Atlantik, lassen Sie sich von den Top Ten 2009 verzaubern: 


Platz 1: Bali  
Balis Traumstrände ziehen seit Generationen Touristen an. Auf die Insel der Götter mitten im Indischen Ozean kommen auch nach den Anschlägen von 2002 und 2005 jedes Jahr Tausende Erholungswilliger.

Während in Kopenhagen die entscheidende Phase des Klimagipfels begonnen hat , fürchten viele Inselstaaten im Pazifik, dass ihre Staaten durch den menschengemachten Klimawandel unwiederbringlich überflutet werden.  VON DDP-KORRESPONDENT PETER NEUMANN  mehr 

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Weltklimagipfel in Kopenhagen

Europa hilft Entwicklungsländern mit 7,2 Milliarden Euro

Deutschland gehört zu den größten Klimasündern der Erde. Hierzulande werden nach Angaben der Internationalen Energie-Agentur IEA jährlich 798 Millionen Tonnen CO2 emittiert.

Im Kampf gegen den Klimawandel stellt Europa den Entwicklungsländern in den kommenden drei Jahren über 7,2 Milliarden Euro zu Verfügung. Mit dieser Summe will die EU die armen Regionen für ein verbindliches Abkommen auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen gewinnen. mehr 

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Entwicklungsländer stocksauer

"Noch nicht einmal genug für Särge"

Der Vorsitzende des Blocks der 135 Entwicklungsländer, der Sudaner Lumumba Di-Aping,fordert mehr Geld. Foto: AP

Auf dem Umweltgipfel von Kopenhagen geraten Erste und Dritte Welt hart aneinander. Die Entwicklungsländer sind wütend wegen der ihrer Meinung nach völlig unzureichenden Vorschläge zur Verteilung der Kosten. mehr 

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Der UN-Gipfel beginnt

Worum es beim Klimagipfel geht

In Kopenhagen ringen die Staats- und Regierungschefs ab heute um ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll. Ein Knackpunkt wird sein, Schwellenländer zu verbindlichen Zusagen zu bewegen. VON ANJA INGENRIETH  mehr 

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Vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen

Was droht der Menschheit?

Verschwindende Inselketten und Tierarten, heftigere Stürme und heißere Hitzewellen, Wassermangel mit Konsequenzen für Milliarden Menschen - die Prognosen mancher Klimaforscher erinnern in ihrer Heftigkeit an die sprichwörtlichen biblischen Plagen. Doch was droht genau? mehr 

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Umweltbericht 2009

Wie der Klimawandel NRW verändert

Beim mittleren Szenario A1B liegt die Temperaturänderung zwischen 2080 und 2099 um bis zu 6,4 Grad. Hier gehen die Forscher davon aus, dass einige Maßnahmen zum Klimaschutz greifen. Es könnte also noch schlimmer kommen.

Der Klimawandel macht auch vor Nordrhein-Westfalen nicht kehrt. Im aktuellen Umweltbericht 2009 beschäftigt sich das Umweltministerium mit den zu erwartenden Folgen sowie möglichen Anpassungsmaßnahmen. mehr 

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FOTOSTRECKEN WISSEN
Das ist kein digitaler Trick, sondern ein  Siamesischer Riesenkarpfen (Catlocarpio siamensis). Der gigantische Fisch aus dem Mekong ist wie andere Arten bedroht, meldet die Umweltschutzorganisation WWF.
Faszinierende Riesenfische sind bedroht
Das ist kein digitaler Trick, sondern ein Siamesischer Riesenkarpfen... mehr 
 
Das ist kein digitaler Trick, sondern ein  Siamesischer Riesenkarpfen (Catlocarpio siamensis). Der gigantische Fisch aus dem Mekong ist wie andere Arten bedroht, meldet die Umweltschutzorganisation WWF.
Faszinierende Riesenfische sind bedroht
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Tintenfische und Kraken sind Meister der Tarnung. Der Mimic Octopus allerdings bleibt der ungeschlagene Weltmeister auf seinem Gebiet. Seitdem das Tier 2001 vor der Küste Südostasiens entdeckt wurde, jagen Wissenschaftler den Kraken, um mehr über ihn zu erfahren. Wir zeigen, wie der Mimic Octopus in seinem Lebensraum überlebt.
Mimic Octopus - Meister der Tarnung
Tintenfische und Kraken sind Meister der Tarnung. Der Mimic Octopus allerdings... mehr 
Nein, das ist kein Astronautenanzug. Vielmehr können Touristen in Melbourne mit diesem spaceigen Outfit nun bei den Haien spazieren gehen.
Mit diesem Anzug durchs Haifischbecken spazieren
Nein, das ist kein Astronautenanzug. Vielmehr können Touristen in Melbourne... mehr 
Ein Schlangenstern (Gorgonocephalus) ging den Forschern ebenfalls ins Netz.
Forscher entdecken Tiefsee-Kreaturen
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