"Unsere Erde": Bombastische Bilder und tierische Tragödien
zuletzt aktualisiert: 29.01.2008 - 14:44Düsseldorf (RPO). Wer das Unterwasser-Epos "Deep Blue" gesehen hat, der wird "Unsere Erde" lieben. Der neue Film des Regisseurs Alastair Fothergill zeigt den blauen Planeten in einem ganz neuen Licht, mit all seiner Vielfalt und all den Tragödien, die sich in der Natur tagtäglich abspielen.
Über 1000 Stunden Filmmaterial belichtete das Team von Fothergill in den fünf Jahren, die das Mammut-Projekt in Anspruch nahm. Allein in 26 Ländern wurde mit teilweise neuartiger Technik gedreht. Herausgekommen ist ein Epos, dass die Natur in einer Vielfalt zeigt, wie sie vielleicht nie wieder zu sehen sein wird.
Dramatische und tragische Geschichten sind das Geländer, an dem sich Fothergill und sein Team während des 99 Minuten langen Films entlanghangeln. Vom Überlebenskampf einer Eisbärenmutter oder der Wassersuche von Elefanten in der Wüste wird das Leben umfassend beleuchtet. "Unsere Erde" kommt am 7. Februar in die Kinos.
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